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Präventionsrat / KOMPASS

Wie kann man Gewalt verhindern?

Was kann man gegen Rassismus, Mobbing und Drogenmissbrauch in Vorfeld tun?

Wie bereichert man das Leben in Büdingen für Kinder, Jugendliche und Senioren?

Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns!

Der Präventionsrat besteht aus verschiedenen Teilnehmern der Schulen, der Jugendarbeit, der Drogenberatung, der Polizei, des Brandschutzes, der Kommunalpolitik usw.

Doch eigentlich kann jeder mit eigenen Vorschlägen und Projekten auf den Präventionsrat zu kommen oder sich an laufenden Aktionen beteiligen.

Gefährliche SMS - keine (!) Post der Hausbank

Smishing heißt die Betrugsmasche, zu deren Opfer auch immer mehr Mittelhessen zählen. Meist beginnt es mit einer SMS, die vermeintlich durch die Hausbank versandt wurde. Die Polizei warnt.

Aus SMS und Fishing setzt sich der Begriff „Smishing“ zusammen. Betrüger fischen im Netz der Handynummern nach Opfern, die ohne viel Nachzudenken auf den Link in der durch sie versandten SMS klicken. Oft stammt die SMS vermeintlich von der Hausbank und provoziert durch Nachrichten wie „Ihr Konto wurde deaktiviert.“ Wer nun über den eingebetteten Link sein Konto wieder aktivieren möchte, tappt in eine Falle. Er wird auf eine der Hausbank ähnlichen Seite weitergeleitet und dort beispielsweise zur Eingabe einer TAN oder anderer persönlichen Daten aufgefordert. Daten, die die Betrüger nun zum echten Geldtransfer nutzen.

In einer Abwandlung der Masche rufen vermeintliche Bankmitarbeiter an und lassen Ihnen anschließend per Messanger eine Link zukommen. Auch hier ist Vorsicht geboten.

Wichtig zu wissen: Banken versenden keine Links per SMS oder Messanger. Ein Einloggen in das Banksystem sollte immer nur auf bekanntem Wege über die vorhandene Internetseite / App der Bank erfolgen. Die Daten dazu gilt es eigenständig einzugeben und nicht (!) einem zugesandten Link zu folgen.

Grundsätzlich gibt die Polizei folgende Empfehlungen:

  • keine Links unbekannter Absender anklicken
  • keine Installation fremder Apps bestätigen
  • in keinem Fall eine TAN herausgeben
  • bei Erhalt merkwürdiger Nachrichten hinterfragen, ob dies stimmen kann. Im Zweifel stets über bekannte Servicenummern Nachfrage halten, bevor weitere Aktionen vorgenommen werden.
  • die Nummer des Absenders / der Fake SMS sperren
  • Drittanbieter-Sperre aktivieren
  • die Identifizierung schadhafter / bösartiger Websites in den SMS-Einstellungen aktivieren
  • im Schadensfall unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten

Das Präventionsteam Ihrer Polizei Mittelhessen

Für mehr Lebenqualität: KOMPASS-Siegel für Stadt Büdingen

Der Präventionsrat der Stadt Büdingen und die Polizei Mittelhessen informiert: Sommerurlaub 2022 - So bleiben Sie sicher!

Starten Sie „Sicher! In den Urlaub“ mit einer Online-Informationsveranstaltung der Polizei Mittelhessen.

Wie Sie Ihr Zuhause in Ihrer Abwesenheit vor Einbrechern schützen und im Urlaub nicht auf Betrüger und Diebe hereinfallen, darum geht es in den identischen kostenfreien Veranstaltungen. Melden Sie sich schon heute unter dem beigefügten QR-Code oder unter diesem Link an.

https://next.edudip.com/de/webinar/sicher-in-den-urlaub/1815700

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Donnerstag, den 09. Juni, 17 Uhr

Mittwoch, den 15. Juni, 17 Uhr

Mittwoch, den 22. Juni, 17 Uhr

Die Kriminalpolizeilichen Berater der Polizei Mittelhessen freuen sich auf Ihre Teilnahme!

Der Präventionsrat informiert: KOMPASS-Information - Europol / Interpol ruft (nicht) an

Beute machen Betrüger aktuell quer durchs Land mit einer noch nicht so bekannten Betrugsmasche, deren Opfer in allen Altersgruppen zu finden sind. Vermeintlich von Europol oder Interpol stammt der Anruf, der nur einen Grund hat: Geld von den Angerufenen zu ergaunern.

Mit einer Bandansage beginnt meist der in Englisch geführte Anruf, bei dem eine computergenerierte Stimme den nichtsahnenden Angerufenen vermitteln möchte, dass polizeiliche Ermittlungen wegen der missbräuchlichen Verwendung von Daten eingeleitet worden seien. Den Aufforderungen folgend, drücken die angerufenen Opfer nun eine Tastenkombination. Diese kann zu einer kostenpflichtigen Verbindung führen, vor allem aber führt sie zu einem echten Menschen, der nun auf die Angerufenen einredet, sie ausfragt und unter Druck setzt.

Es geht um die finanzielle Situation und private Daten, die später missbräuchlich verwendet werden sollen. Oft werden die Angerufenen dazu angeleitet Wertgutscheine zu kaufen, deren Codes sie an die Betrüger am Telefon übermitteln.

Gegen diese betrügerischen Anrufe hilft: Sofort auflegen! Vor allem aber: niemals persönliche Daten am Telefon weitergeben.

Gleiches gilt für angebliche Mails von Interpol und Extrapol. Löschen Sie diese!

Mehr Tipps zum Thema gibt es hier:

https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/telefonbetrug-im-namen-von-europol-oder-interpol/

Ihre Polizei Mittelhessen

Die Abzocke mit der Liebe - Kennen Sie das?

KOMPASS-Präventionsinformation Love-Scam © Polizeipräsidium Mittelhessen
Love_Scamming © Polizeipräsidium Mittelhessen
Kennen Sie sich aus dem Internet? Geht Ihr Partner einer angesehenen Tätigkeit nach? Arbeitet er aktuell im Ausland? Haben Sie sich noch niemals persönlich getroffen? Werden Bitten um Geld gestellt?

Beantworten Sie die Fragen mit „ja stimmt“, dann ist Vorsicht geboten. Betrüger nutzen die Gefühle von Singles aus. Opfer sind zunehmend jüngere Menschen. Das Credo der Täter: Die Opfer finanziell ausnehmen.

Die Fakten kurz und knapp:

  • Love-Scam oder Romance-Scam bedeutet frei übersetzt: die Abzocke mit der Liebe.
  • Scammer, also die Betrüger, sind sowohl Männer als auch Frauen.
  • Ziel der Kriminellen sind ebenfalls Männer und Frauen, eine Alterseinschränkung gibt es nicht.
  • Die Betrügerinnen und Betrüger nutzen in ihrer Lügengeschichte „angesehene“ Berufe, um ansprechend zu wirken.
  • Im Laufe der Zeit berichten sie von Unglücksfällen oder Unpässlichkeiten, die es angeblich dringend notwendig machen, dass die Opfer ihnen Geld überweisen.
  • Bemerken die Opfer den Betrug, ist ihre Scham oft sehr groß. Daher wird von einer eine hohen Dunkelziffer ausgegangen.

Der beste Schutz gegen diese Betrugsart ist die Aufklärung. Je bekannter die Masche und die Tricks zum Entlarven der Betrüger sind, desto schwerer haben sie es. Zusätzlich gelten im Internet die Regeln, die generell im Umgang mit Fremden gelten:

  • Vorsicht bei der Herausgabe von persönlichen Daten oder Angaben zur Finanzsituation.
  • Hinterfragen Sie kritisch jede Aufforderung, die in Ihre Richtung gemacht wird. 
  • Lassen Sie sich nicht als „Zwischenstation“ nutzen, wenn zwei Parteien untereinander Geld überweisen wollen. Das funktioniert auch ohne diesen Zwischenschritt.
  • Verschicken Sie niemals Intimbilder. Erst recht nicht, wenn Sie den Empfänger der Fotos noch nie persönlich getroffen haben.
  • Geben Sie den Namen und die Bilder Ihres Partners / Ihrer Partnerin in Suchmaschinen ein, um zu überprüfen, ob er oder sie bereits mit betrügerischen Maschen aufgefallen ist.

Sollte es bereits zu einem Betrug gekommen sein, scheuen Sie sich nicht Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Wenn auch die Scham oftmals groß ist und man sich verletzt fühlt, ist der Schritt die Polizei einzuschalten für die Opfer regelmäßig der wichtigste Schritt sich aus der Gefühls- und Unglücksspirale wieder zu befreien.

Weitere Informationen erhalten sie auch unter:
https://ppmh.polizei.hessen.de/ueber-uns/ansprechpersonen/
https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/vorsicht-beim-virtuellen-flirten-was-ist-romance-scamming/
https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/sendungshinweis-traummann-gesucht-albtraum-gefunden/

»Sicher! Dein Auto« - Online-Vortrag der Polizei Mittelhessen am 21.02.2022

In einer kürzlich veröffentlichten PM haben wir Sie bereits auf die verstärkte Feststellung von Diebstählen aus Kraftfahrzeugen informiert. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie auf eine Online-Informationsveranstaltung hinweisen.

Tagtäglich kommt es vor – Diebe schlagen die Scheiben geparkter Autos ein und bedienen sich im Fahrzeuginneren. Derzeit werden vermehrt solche Diebstähle aus Fahrzeugen in Mittelhessen festgestellt. Während das Diebesgut oft gering ist, sind der Schaden am Auto und der Ärger rund um die Reparatur oft deutlich größer.

„Warum ausgerechnet mein Auto?“ fragen sich oft die Betroffenen. Manchmal ist dies Zufall, oft aber haben die Täter etwas an / in Ihrem PKW entdeckt, was Sie zur spontanen Auswahl Ihres Fahrzeuges veranlasst hat. Die Kriminalpolizeilichen Berater können Ihnen Tipps und Hinweise aus dem Erfahrungsschatz der Polizei liefern, wie Sie die Chancen erhöhen, dass Diebe Ihr Auto nicht als lohnenswertes Tatobjekt sehen.

Am Montag, den 21. Februar 2022, um 17 Uhr startet der kostenlose Online-Vortrag zum Thema „Sicher! Dein Auto“.

Sie benötigen lediglich ein internetfähiges Gerät und die Polizei eine kurze Anmeldung von Ihnen. Ein Klick auf den Link oder das Einloggen über den beigefügten QR-Code genügen:  https://next.edudip.com/de/webinar/sicher-dein-auto/1788322

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Damit Ihr Auto, insbesondere, wenn Sie Keyless-Go-Systeme nutzen, nicht im Ganzen geklaut wird, haben die Berater auch dazu Informationen für Sie parat.

Klicken Sie einfach rein!

Das Präventionsteam Ihrer Polizei Mittelhessen

Das Auto ist kein Safe! Schutz vor Auto-Aufbrüchen

Vermehrt kommt es derzeit in Mittelhessen zu - teils mit einfachen Mitteln vermeidbaren - Diebstählen aus Kraftfahrzeugen. Sei es der arglos auf dem Beifahrersitz zurückgelassene Geldbeutel, die im Fußraum abgestellte Handtasche oder das im Ablagefach ladende Smartphone. All diese Wertgegenstände eint: Sie sind im Fahrzeug nicht sicher! Völlig unerheblich, ob nur für einen schnellen Zwischenstopp beim Bäcker oder wenn das Auto dank Mitfahrgelegenheit auf einem Pendlerparkplatz stehengelassen wird. Selbst das - in der Regel halbherzige - Verstecken seiner Habseligkeiten ändert an diesem Umstand nur wenig. Auch weiß der Täter erst, dass in zurückgelassenen Taschen nichts Wertvolles ist, wenn er selbst nachgeschaut hat.

Langfinger suchen oftmals gezielt nach sich ihnen bietenden Gelegenheiten, um ohne großen Aufwand Beute zu machen. Wurde das Objekt der Begierde erst einmal lokalisiert, ist die Fahrzeugscheibe in Windeseile eingeschlagen. Einem schnellen Griff in den Innenraum steht nun nichts mehr im Wege. Ein zusätzlicher Blick ins Handschuhfach und der Griff hinter die Sonnenblende sind in wenigen Sekunden erledigt. In aller Regel ist der Straftäter bereits über alle Berge, bevor seine Tat überhaupt bemerkt wird.

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Der folgende Ärger ist meist groß und zeitintensiv. Frühzeitiges Sperren von EC- und Kreditkarten. Anzeigenerstattung bei der Polizei. Wenn vorhanden: Schadenmeldung an die Kaskoversicherung. Behördengänge zur Beantragung von neuen Dokumenten...

Simple, aber in der Regel wirkungsvolle Lösung: Nehmen Sie Ihre Wertsachen einfach mit. Das Auto ist kein Safe!

Hier einige Pressemeldungen dazu aus der Wetterau:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/5146408

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/5129938

Ihr Präventionsteam der Polizei Mittelhessen


Erste digitale Präventionsmesse der Polizei Mittelhessen am Dienstag, 15.03.22 ab 9:30 Uhr

Sie engagieren sich schon lange in der Prävention oder haben Interesse Präventionsmöglichkeiten kennenzulernen? Dann sind Sie genau richtig, bei der ersten digitalen Präventionsesse des Polizeipräsidiums Mittelhessen.

Egal ob Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Kommunalverwaltung, Vereinsmitglied, Eltern oder Hausbesitzer – so bunt wie das Leben ist unser Angebot für alle, die mehr über Präventionsmöglichkeiten in Ihrem Bereich erfahren möchten.

In Kurzvorträgen am Vormittag stellen wir Ihnen unsere Präventionsbereiche vor. In Fachvorträgen am Nachmittag geben wir Ihnen tiefere Einblicke in unterschiedliche Fachthemen.


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Das Präventionsteam der Polizei Mittelhessen

KOMPASS-Präventionsinformation - Online-Informationsveranstaltung "Sicher! Dein Auto"

„Sicher! Dein Auto“ – Online-Vortrag der Polizei Mittelhessen am 01.02.20222

KOMPASS-Präventionsinformation © PP Mittelhessen
KOMPASS-Präventionsinformation © PP Mittelhessen

Tagtäglich kommt es vor – Diebe schlagen die Scheiben geparkter Autos ein und bedienen sich im Fahrzeuginneren. Während das Diebesgut oft gering ist, sind der Schaden am Auto und der Ärger rund um die Reparatur oft deutlich größer.

„Warum ausgerechnet mein Auto?“ fragen sich oft die Betroffenen. Manchmal ist dies Zufall, oft aber haben die Täter etwas an / in Ihrem PKW entdeckt, was Sie zur spontanen Auswahl Ihres Fahrzeuges veranlasst hat. Die Kriminalpolizeilichen Berater können Ihnen Tipps und Hinweise aus dem Erfahrungsschatz der Polizei liefern, wie Sie die Chancen erhöhen, dass Diebe Ihr Auto nicht als lohnenswertes Tatobjekt sehen.

Am Dienstag, den 01. Februar 2022, um 17 Uhr startet der kostenlose Online-Vortrag zum Thema „Sicher! Dein Auto“.

Damit Ihr Auto, insbesondere, wenn Sie Keyless-Go-Systeme nutzen, nicht im Ganzen geklaut wird, haben die Berater auch dazu Informationen für Sie parat.

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Das Präventionsteam Ihrer Polizei Mittelhessen

Digitale Identität schützen / Digitalen Nachlass regeln - Online-Veranstaltung am 08.02.2022

Im realen Leben ist Vieles für uns selbstverständlich, womit wir in der digitalen Welt noch recht sorglos umgehen. Lernen Sie Ihre Digitale Identität kennen und schützen - auch über den Tod hinaus. Gleich zwei erfahrene polizeiliche Berater stehen Ihnen am Dienstag, den 08.02.2022 in einer Online-Veranstaltung für Fragen zur Verfügung.

Digitale_Identität © PP Mittelhessen
Digitale Identität © PP Mittelhessen

Digitale Identität

Wo bewahren Sie Ihren Personalausweis oder Führerschein auf? Wer darf diese Dokumente sehen? Die Hürde diese vorzuzeigen ist hoch und auch die sichere Verwahrung des Ausweises ist für jeden selbstverständlich. Wieso also nicht ebenso sorgsam mit seiner Identität im Netz umgehen? Wie man seine Identität im Netz besser sichern kann, darüber klärt Kriminalhauptkommissar Ulrich Kaiser in seinem Vortrag auf.

Digitaler Nachlass

Wissen Sie eigentlich bei wie vielen Online-Diensten Sie angemeldet sind? Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was mit ihren digitalen Identitäten nach dem Tod passieren soll? Soll der Account gelöscht werden oder ist vielleicht doch ein Zugriff auf die Inhalte notwendig? Welche Probleme kann es hierbei mit außereuropäischen Anbietern geben? Im Rahmen des Vortrages erhalten Sie von Kriminalhauptkommissarin Aniane Emde Tipps für den Digitalen Nachlass und welche Einstellungsmöglichkeiten Sie bei Online-Diensten dazu tätigen sollten.

Klicken Sie rein und seien Sie dabei. Am Dienstag, den 08.02.2022, um 14 Uhr startet die Veranstaltung. Das Angebot ist kostenlos und produktneutral – vor allem aber sehr informativ:

https://www.digital-kompass.de/termine/sid-2022-digitale-identitaet-und-digitaler-nachlass

Ihr Präventionsteam der Polizei Mittelhessen

Präventionsrat mit 2 Vorträgen zum Thema Prävention

Am Donnerstag, 20.01.2022 fand die erste Präventionsratssitzung in 2022 mit 2 interessanten Vorträgen zum Thema Prävention statt. Zugleich war diese Sitzung auch die letzte Sitzung der Vorsitzenden des Präventionsrates Frau Strauch, die mit einem kleinen Abschiedsgeschenk und einem Blumenstrauße verabschiedet wurde. Den künftigen Vorsitz wird zunächst übergangsweise Frau Klein aus dem Magistrat übernehmen.

Die Vorträge waren zum einen von Prof. em. Dr. Ulrich Wagner von der Philipps-Universität in Marburg zum Thema "Kommunale Gewaltprävention: Strategien und Voraussetzungen" und zum anderen Herrn Ulrich Kaiser vom Polizeipräsidium Mittelhessen Abt. E - E4 - Cybercrimeprävention zum Thema "Cybercrime Fakt oder Fake". Die Mitglieder des Präventionsrates, die aus sehr unterschiedlichen Bereichen, wie Schulen, Schulsozialarbeit, Planet Zukunft, Politik, Polizei, Gericht, Jugendgerichtshilfe, kommunaler Jugendarbeit und weiteren Bereichen stammen, waren durchweg begeistert und konnten für ihre Bereiche viel Interessantes mitnehmen.

Nachstehend Fotos aus der Sitzung und der Verabschiedung der Vorsitzenden Frau Strauch:

Vortrag Polizei
Vortrag Polizei
Vortrag Uni Marburg
Vortrag Uni Marburg
Verabschiedung Frau Strauch © Ulrich Kaiser
Verabschiedung Frau Strauch © Ulrich Kaiser

Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor Einbruch! Online-Vorträge im Januar

Die richtige technische Einrichtung sowie ein sicherheitsgerechtes Verhalten können Sie davor bewahren, Opfer eines Einbruchs zu werden. Viele Einbrüche scheitern, da die Bewohner sich vorher gegen die Einbrecher gewappnet und z. B. nach einer polizeilichen Beratung sichere Fenster sowie Türen eingebaut haben.

Die Kriminalpolizeilichen Berater des Polizeipräsidium Mittelhessen informieren Sie gerne rund um das Thema Einbruchschutz. Sie können ganz bequem von zuhause an der Online-Informationsveranstaltung teilnehmen. Sie benötigen lediglich ein internetfähiges Gerät, um dem Vortrag zu folgen; Kamera und Mikro sind nicht erforderlich.

In den Vorträgen informieren Sie die Kriminalpolizeilichen Berater über die wesentlichen Grundzüge der Einbruchsicherung:

  • Fenster und Türen
  • Videoüberwachung
  • Einbruchmeldeanlagen
  • Verhalten

Bild - Einbruch
Einbruch

Medienkompetenz - Der Wegweiser - Nicht nur für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Wer selbst Kinder hat oder in Verein und Schule täglich mit ihnen zu tun hat, der weiß, welchen großen Stellewert das Thema Mediennutzung heutzutage einnimmt. Neben allen Chancen der digitalen Welt, lauern bei der Nutzung von Internet und Sozialen Medien aber auch viele Risiken. Medienkompetenz heißt die Fähigkeit, die daher gefragt ist und wer diese erlangen möchte, der bekommt jetzt eine Hilfestellung an die Hand: Den Medienwegweiser.

Digitale Medien sind ein wichtiger Bestandteil der Alltagskommunikation geworden und prägen unsere Kultur. Soziale Medien verändern die Kommunikationsstrukturen und ein bedeutender Teil des Austausches und Unterhaltung, nicht nur unter Kindern und Jugendlichen, findet heute in der virtuellen Welt statt. Die genutzten Dienste verändern sich dabei in rasanter Geschwindigkeit. Soziale Netzwerke werden genutzt, um persönliche Bedürfnisse zu befriedigen und erleichtern den Alltag.

Smarte Dienste machen aber noch keine smarten Nutzer! So wächst die Sorge vor Gefahren und Risiken im Netz. Wie schnell ist in der WhatsApp-Gruppe unter Freunden ein unpassendes Bild verschickt. Hinzu kommt ein oftmals

unkontrolliertes Nutzungsverhalten von Smartphones. Das Internet öffnet zudem Räume für Straftaten sowie Gewalt und Pornographie-Konsum. Zugleich bietet es auch vielfältige Möglichkeiten der Bildung und für kreatives Handeln.

Was ist erforderlich, um Kinder und Jugendliche zu einem sachgerechten sowie selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu befähigen? Es stellt eine Herausforderung für die Verantwortlichen in Schule und Elternhaus

dar. Die Hinführung und Begleitung soll die Bedürfnisse der jungen Menschen berücksichtigen und zugleich eine altersgerechte Sensibilisierung der Gefahren beinhalten. Nur wer kritisch mit Medieninhalten umgehen lernt, ist auch in der Lage aktiver Gestalter zu sein und notwendige Kompetenzen zu erwerben, die für die digitale Alltags- und Berufswelt von zentraler Bedeutung sind. Ein kompetentes Expertennetzwerk hilft dabei, zu jedem Thema eine Lösung zu finden und diese Experten finden sich im Medienwegweiser kompakt zusammengefasst.

Der Medienwegweiser, den das Netzwerk gegen Gewalt in Zusammenarbeit mit verschiedensten Kooperationspartnern aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf erstellt hat, zeigt - neben den Medienangeboten aus der Region des Landkreises Marburg-Biedenkopf - auch hessenweite und Online Medienangebote auf, die möglicherweise auch Ihnen Hilfestellungen oder Antworten auf Ihre Fragen geben können.

Schauen Sie in den Medienwegweiser und lassen Sie sich inspirieren.

Überweisungen per PayPal - Wenn Betrüger »Freunde« sein wollen!

Nicht nur in der Vorweihnachtszeit tätigen wir unzählige Einkäufe über Online-Portale. Viele nutzen dabei PayPal für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Ein guter Schritt, wenn man sich nicht von Betrügern aufs Glatteis führen lässt.

Die Polizei stellt aktuell vermehrt fest, dass es etliche Betrüger gibt, die ihre „Kundinnen und Kunden“ anschreiben und um eine PayPal-Überweisung unter der Option „Familie und Freunde“ bitten. Doch Achtung: Bei dieser Option haben Sie keinen Käuferschutz! Sollten Sie Ihre georderte und über diese Option gezahlte Ware nicht erhalten, ist Ihr Geld weg!

Damit beim Online-Shopping auch sonst nichts schief geht, hier noch ein paar Tipps für Sie:

  • Sollten Sie Überweisung/ PayPal bevorzugen, dann bestimmen Sie die Bezahl- und Versandweise.
  • PayPal „Familie und Freunde“ ist kein sicheres Mittel bei Kleinanzeigenverkäufen mit unbekannten Personen. Hier gibt es keinen Schutz!
  • Wenn per PayPal gezahlt wird, achten Sie darauf, dass Mailadresse und postalische Adresse aus der Zahlungsbestätigung mit den Kontaktdaten aus dem Mailverkehr übereinstimmen. Vorsicht bei Abweichungen. Ggf. wurde ein fremder Account missbraucht oder eine dritte Person betrogen.
  • Wenn Ware verschickt werden soll, bestimmen Sie den Versandweg! Im Idealfall ist dieser nachverfolgbar und passend versichert. Wenn vom Käufer z.B. „Päckchen“ und „unversichert“ gewünscht ist, informieren Sie sich vorab über Ihre Rechte und Pflichten (insbesondere zivilrechtlich) als Verkäufer.
  • Versenden Sie die Ware erst, wenn Ihnen der Betrag sichtbar auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben wurde.
  • Bedenken Sie, dass Mails zu einem angeblichen Zahlungseingang auf Ihrem Paypal-Konto von Betrügern gefälscht werden können. Klicken Sie in diesen E-Mails keine Links an, loggen Sie sich stattdessen wie gewohnt in Ihren PayPal-Account ein und überprüfen Sie Ihre Zahlungseingänge.
  • Überweisen Sie keine Gebühren an Transportdienstleister, die Sie nicht selber ausgesucht haben.
  • Vorsicht, wenn der Käufer um Zusendung an eine andere Adresse bittet.
  • Übersenden Sie an unbekannte Personen keine sensiblen Daten (z.B. Personalausweiskopie, Zulassungsbescheinigungen, Urkunden usw.). Seien Sie vorsichtig, wenn eine fremde Person Ihnen solche Dokumente als Echtheitsbeweis per Mail zusendet.

Eine ausführlichere Information zur Thematik finden Sie auch hier.

Mängelmelder nun auch für Mängel in Bezug auf präventive Angelegenheiten

Der Mängelmelder der Stadt Büdingen wurde nun um eine weitere Kategorie "Prävention" angepasst. Hierüber können die Bürger Mängel in Bezug auf präventive Dinge melden. Dies wären beispielsweise Mängel, wie fehlende Beleuchtung öffentlicher Räume, die für die Bürger zu Angsträumen werden, Probleme in Bezug auf Schulwegsicherheit oder ähnliche Dinge.

Den Mängelmelder finden Sie hier.

Diebe nutzen Keyless-Go-Systeme aus - Sichern Sie Ihr Fahrzeug!

Nicht unbekannt ist der Diebstahl von Fahrzeugen, bei denen durch die Täter vermutlich das sogenannte „Keyless-Go-System“ ausgenutzt wird. Die Täter fangen dabei die Funkwellen zwischen Fahrzeugschlüssel und PKW mit einem technischen Gerät ab und können so binnen Sekunden die Fahrzeuge entwenden.

Aktuell registriert die Polizei verstärkt den Diebstahl von PKW, bei dem die Täter vermutlich auf diese Weise vorgehen.

Um Ihr Fahrzeug vor einem Diebstahl zu schützen, empfiehlt die Polizei:

  • Nutzen Sie eine Garage als Abstellort für Ihren PKW, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.
  • Bewahren Sie den Autoschlüssel möglichst weit entfernt vom Abstellort des Fahrzeuges auf – also nicht direkt an der Tür hinter der Haustür.
  • Nutzen Sie einen Schlüsseltresor aus Metall oder ein spezielles Schlüsselmäppchen mit einer Sicherheitsfolie, die eine Abstrahlung der Funkwellen verhindert.

Sollten Sie zufällig den Diebstahl eines Fahrzeuges beobachten:

  • Informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110.
  • Schildern Sie der Polizei Ihre Beobachtungen aus sicherer Entfernung.
  • Prägen Sie sich so viele Details wie möglich ein und teilen Sie diese der Polizei mit.

News, Fakten und Tipps der Polizei

Die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat eine Webseite entwickelt, auf der News, Fakten und Tipps der Polizei zum Thema Prävention gegeben werden.

Sie können sich beispielsweise zu den Themenbereichen

  • Corona-Straftaten
  • Betrug
  • Diebstahl
  • Drogen
  • Einbruch
  • Extremismus
  • Gefahren im Internet (Cybercrime)
  • Gewalt
  • Jugendkriminalität
  • Raub
  • Sexualdelikten
  • Stalking
  • Städtebau
  • Zivilcourage

informieren. Diese Themenbereiche treffen alle Personengruppen von jung bis alt.

Besuchen Sie unbedingt die Seite www.polizei-beratung.de und informieren sich zu den verschiedenen Themen.

Der Präventionsrat der Stadt Büdingen hat viele der oben genannten Punkte bereits thematisiert und steht dauerhaft in engem Austausch mit allen Beteiligten Personengruppen und Institutionen.

Ersparnisse »futsch«! ... auf Trader mit Kryptowährung hereingefallen!

Diese Schlagzeilen tauchen vermehrt auf und es betrifft nahezu alle Bevölkerungsschichten. Durch die Niedrigzinsphase haben es Betrüger mit vermeintlichen Angeboten via E-Mail, Social Media oder sonstiger Online Werbung für vermeintliche Kryptowährungstrading-Plattformen auf ihre Ersparnisse abgesehen!

Die Polizei möchte daher warnen und folgende Tipps geben:

  • Informieren und recherchieren, erst dann investieren!
  • Vorsicht bei Werbe-Mails mit bekannten Gesichtern und wahnsinnigen Erfolgsgeschichten!
  • Traumhafte Renditen sind und bleiben ein Warnsignal!!!
  • Vergleichen Sie!
  • Achten Sie auf den Firmensitz!
  • Achten Sie auf die Gesellschaftsform. Beispielsweise unterliegt eine als „Limited“ (Ltd.) geführte Gesellschaft mangels Stammkapital keinerlei Haftungsverpflichtung.
  • Sind Sie auf einen Betrüger hereingefallen, unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten!
  • Für Beratungen steht der Fachberater „Cybercrime“ des Polizeipräsidium Mittelhessen, Ulrich Kaiser, unter praevention.ppmh@polizei.hessen.de oder Tel.: +49 641 7006 2942 (Montag bis Freitag 08 bis 15 Uhr) zur Verfügung.

Weitere Informationen und Hinweise zu aktuellen Fallbeispielen erhalten Sie hier:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/5071638

https://ppmh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Ansprechpersonen/Fachberatung-Cybercrime/

Präventionsrat der Stadt Büdingen konstituiert sich am 09.07.2021

Der in der letzten Legislaturperiode bereits erfolgreich arbeitende Präventionsrat ist auch nach der Kommunalwahl im März wieder in der neuen Legislaturperiode tätig und hat sich am 09.07.2021 konstituiert. Die Vorsitzende Frau Erste Stadträtin Strauch freute sich, dass der Präventionsrat auch in dieser Wahlperiode bestehen bleiben wird und als wichtiges Gremium angesehen wird.

Wie kann man Gewalt verhindern?

Was kann man gegen Rassismus, Mobbing und Drogenmissbrauch in Vorfeld tun?

Wie bereichert man das Leben in Büdingen für Kinder, Jugendliche und Senioren?

Mit den Fragen beschäftigt sich der Präventionsrat.

Der Präventionsrat besteht aus verschiedenen Teilnehmern der Schulen, der Jugendarbeit, der Drogenberatung, der Polizei, des Brandschutzes, der Kommunalpolitik und weiteren Institutionen.

In jeder Präventionsratssitzung in der vergangenen Legislaturperiode wurde über notwendige Präventionsmaßnahmen oder auch Unzulänglichkeiten in Bezug auf Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche diskutiert. Es war jedoch nicht nur die Diskussion von Themenkomplexen in Bezug auf Prävention, die den Präventionsrat in der vergangenen Legislaturperiode ausgemacht hat, sondern auch die Taten, die folgten. Die Beseitigung von Angsträumen durch Zurückschneiden von Büschen und Hecken und durch Schaffung von Lichtquellen an vielen Orten in ganz Büdingen war zum Beispiel eines der umgesetzten Themenkomplexe des Präventionsrates. Auch Projekte wie zum Beispiel der „Brandheiße Seniorennachmittag“ der Büdinger Brandschutzerziehung wurde u.a. durch den Präventionsrat initiiert und war ein voller Erfolg, der wiederholt werden soll.

Es gibt in Bezug auf Prävention in Büdingen noch sehr viele Möglichkeiten und Notwendigkeiten, die bereits in regem Austausch in der konstituierenden Sitzung diskutiert wurden und nun angegangen werden sollen.

Frau Strauch schloss die Sitzung und sagte, dass Vorschlägen und Projekten von Bürgern und Bürgerinnen gerne dem Präventionsrat vorgelegt werden können.

Ansprechpartner in der Verwaltung ist Herr Christian Lohrey, der gerne entsprechende Informationen unter christian.lohrey@stadt-buedingen.de entgegen nimmt.

Mitglieder Präventionsrat
Mitglieder Präventionsrat


Kontrollen in und um Büdingen

Büdingen: Erfreulich unauffällig verliefen Kontrollen der Polizei und des Ordnungsamtes Büdingen am Mittwoch (24.3.). Zwischen 14 Uhr und 21 Uhr kontrollierten die Männer und Frauen im Stadtbereich Büdingen und auch in verschiedenen Ortsteilen. Bei den Fahrzeugkontrollen innerhalb Büdingens stellten die Kontrolleure überwiegend Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Auch Personen mit Handy am Ohr wurden gestoppt, kontrolliert und letztlich angezeigt. Insgesamt kontrollierte die Gruppe knapp 60 Fahrzeuge und über 90 Personen. Drogenfunde machten die Polizisten diesmal nicht. In den Abendstunden richtete die Ordnungspolizei auch eine Geschwindigkeitsmessstelle in der Düdelsheimer Straße ein. Von 128 gemessenen Fahrzeugen hielten sich 127 an die Geschwindigkeit. Weitere Kontrollen werden folgen.

Corina Weisbrod

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Wetterau
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Grüner Weg 3
61169 Friedberg
Telefon: 06031-601 150

E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder
http://www.polizei.hessen.de/ppmh

Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

Informationen zum Sicherheitsprojekt Kompass (Kommunalprogramm Sicherheitssiegel)

Die Stadt ist in Kooperation mit der Landespolizei für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zuständig.

Seit dem Jahr 2018 ist die Stadt Büdingen an dem Projekt „Kommunalprogramm-Sicherheitssiegel“(KomPass) beteiligt.

Im Rahmen dieses Projektes wurde Ende 2018 eine Bürgerbefragung zum Thema Sicherheit in Büdingen durchgeführt und die Ergebnisse dieser Befragung 2019 vorgestellt. Verschiedene Maßnahmen, wie z. B. der Beseitigung von Angsträumen, wurden durch Schaffung von Lichtraum zur Beseitigung von dunklen Ecken – durch Freischneiden von Büschen und Hecken, Anbringung von Beleuchtung – u.a. umgesetzt. Die Stadt Büdingen hat einen aktiven Präventionsrat, der sich u.a. um die Themen aus der Befragung kümmert. Seit 2016 hat er mehrfach getagt und sich um folgende Dinge gekümmert:

Regelmäßige Teilnahme am Kreispräventionsrat, Kurse und Vorträge wurden abgehalten; hier z.B. Gewalt-Sehen-Helfen, Gewalt an Schulen, Theater Trau Dich, Medien verstehen, Feiern mit Regeln – BOB, MAX, PIT Prävention im Team, Brandheißer Seniorennachmittag, Internetprävention, Senioren im Straßenverkehr, Alkohol im Straßenverkehr – Vorstellung der Rauschbrille, Vortrag „Städtebauliche Kriminalprävention“ u.a.

Seit Ende letzten Jahres wurde uns vom Landes Hessen i.V. mit Kompass ein Polizeibeamter als Schutzmann-Vor-Ort zur Seite gestellt. Der Schutzmann vor Ort ist Bindeglied zwischen Bürger, Gemeinde und Polizei. Er ist für die Bürger auch während seiner Streifengänge Ansprechpartner vor Ort. Er besucht Schulen, nimmt an Bürgerversammlungen und Ortsbegehungen teil und bietet seit Januar d.J. Bürgersprechstunden an.

Für die Stadt Büdingen wurde Frau Anette Fol, Leiterin des Ordnungsamtes, als kommunale Ansprechpartnerin für das Programm Kompass benannt.

Gemeinsam mit dem zuständigen polizeilichen Kompass-Berater und den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt wollen wir die örtliche Sicherheit weiter entwickeln, Sicherheitsprobleme analysieren und gemeinsam abgestimmte Präventionsmaßnahmen umsetzen.

Bürgerbeteiligung ist uns wichtig, um die Sicherheit vor Ort zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Einwohner unserer Stadt sollten sich aktiv zu Fragen der Sicherheit einbringen können. KOMPASS sieht daher vor, die Bürgerbeteiligung beim Thema Sicherheit gezielt zu fördern. Durch Angebote wie Bürgerversammlungen, Ortsbegehungen und feste Ansprechpartner bei der Gemeinde, setzt KOMPASS darauf, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Sicherheitsanliegen mit einbringen.

Sollten Sie sich in unserer Stadt oder in unseren Stadtteilen nicht sicher fühlen, oder gibt es für Sie Orte, die Sie meiden, weil diese bei Ihnen Angst erzeugen, oder haben Sie sonstige Anregungen zum Thema Sicherheit in unserer Stadt, so wenden Sie sich

an unsere Kompass-Ansprechpartnerin: Frau Anette Fol, anette.fol@stadt-buedingen.de, Tel. 06042 884 1301

oder

an unseren Schutzmann vor Ort, Herrn Christian Gerhardt, svo-pst-buedingen.ppmh@polizei.hessen.de, Tel. 06042/9648 124.

Weitere Informationen zum Projekt und den dazugehörigen Institutionen erhalten Sie auf der städtischen Homepage im Bereich "Stadtleben / Gesellschaft & Soziales / Präventionsrat / KOMPASS / Schutzmann vor Ort"

Infostand der Polizei zum Thema "Tatort Internet - Schwachstelle Mensch und wie kann ich mich schützen"

Das Polizeipräsidium Mittelhessen betrieb am Freitag, den 16.10.2020, gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport einen Infostand auf dem Marktplatz in Büdingen zum Thema „Tatort Internet - Schwachstelle Mensch und wie kann ich mich schützen“. (Gruppenbild) Ziel war es, die Bürgerinnen und Bürger für Sicherheit im Internet zu sensibilisieren und das Aktionsprogramm #HessenGegenHetze vorzustellen.

Büdingen ist KOMPASS-Kommune und setzt sich gemeinsam mit der Polizei für mehr Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ein. Die Spitze der Büdinger Kommunalpolitik ließ es sich nicht nehmen die Polizei persönlich vor Ort zu unterstützen. Herr Bürgermeister Erich Spamer und erste Stadträtin Frau Henrike Strauch beteiligten sich rege an den Bürgergesprächen. Frau Strauch stellte sogar ihr Smartphone zur Verfügung und ließ es von den Spezialisten der Polizei im Hinblick auf die Sicherheitseinstellungen prüfen. (siehe Bilder)

Zielgruppe waren jedoch vor allem die Bürgerinnen und Bürger Büdingens. Diese zeigten reges Interesse und nahmen in den zahlreichen Gesprächen auch dankend die Tipps und Hinweise der Polizei sowie der Vertreter des Ministeriums an. Einige Besucher nutzten die Gelegenheit einfach mal „Dankeschön“ für die von der Polizei geleistete Arbeit zu sagen. (siehe Bild) Auch dies wurde bei den nasskalten Temperaturen gerne als „herzerwärmende-Geste“ angenommen.

Die Präventionsexperten des Polizeipräsidiums Mittelhessen und des Ministeriums ziehen ein positives Fazit: Die Bürgerinnen und Bürger nutzten das Angebot und zeigten sich interessiert, was insbesondere durch die Vielzahl der Beratungsgespräche deutlich wurde.

Text: Ulrich Kaiser (E4) Guido Rehr (PÖA)

Bilder: Pascal Lappan (HMdIS)

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