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Präventionsrat / KOMPASS

Wie kann man Gewalt verhindern?

Was kann man gegen Rassismus, Mobbing und Drogenmissbrauch in Vorfeld tun?

Wie bereichert man das Leben in Büdingen für Kinder, Jugendliche und Senioren?

Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns!

Der Präventionsrat besteht aus verschiedenen Teilnehmern der Schulen, der Jugendarbeit, der Drogenberatung, der Polizei, des Brandschutzes, der Kommunalpolitik usw.

Doch eigentlich kann jeder mit eigenen Vorschlägen und Projekten auf den Präventionsrat zu kommen oder sich an laufenden Aktionen beteiligen.

Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor Einbruch! Online-Vorträge im Januar

Die richtige technische Einrichtung sowie ein sicherheitsgerechtes Verhalten können Sie davor bewahren, Opfer eines Einbruchs zu werden. Viele Einbrüche scheitern, da die Bewohner sich vorher gegen die Einbrecher gewappnet und z. B. nach einer polizeilichen Beratung sichere Fenster sowie Türen eingebaut haben.

Die Kriminalpolizeilichen Berater des Polizeipräsidium Mittelhessen informieren Sie gerne rund um das Thema Einbruchschutz. Sie können ganz bequem von zuhause an der Online-Informationsveranstaltung teilnehmen. Sie benötigen lediglich ein internetfähiges Gerät, um dem Vortrag zu folgen; Kamera und Mikro sind nicht erforderlich.

Um 17 Uhr am 25. Januar startet der entsprechende Vortrag. Wählen Sie sich gerne über folgenden Link https://next.edudip.com/de/webinar/sicher-dein-zuhause/1633132 oder den unter dem Text befindlichen QR-Code ein. Selbstverständlich ist der Vortrag kostenlos und die Beratungen produkt- und herstellerneutral.

In den Vorträgen informieren Sie die Kriminalpolizeilichen Berater über die wesentlichen Grundzüge der Einbruchsicherung:

  • Fenster und Türen
  • Videoüberwachung
  • Einbruchmeldeanlagen
  • Verhalten

QR Code:

QR_Code_Sicher!_Dein_Zuhause
Bild - Einbruch
Einbruch

Medienkompetenz - Der Wegweiser - Nicht nur für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Wer selbst Kinder hat oder in Verein und Schule täglich mit ihnen zu tun hat, der weiß, welchen großen Stellewert das Thema Mediennutzung heutzutage einnimmt. Neben allen Chancen der digitalen Welt, lauern bei der Nutzung von Internet und Sozialen Medien aber auch viele Risiken. Medienkompetenz heißt die Fähigkeit, die daher gefragt ist und wer diese erlangen möchte, der bekommt jetzt eine Hilfestellung an die Hand: Den Medienwegweiser.

Digitale Medien sind ein wichtiger Bestandteil der Alltagskommunikation geworden und prägen unsere Kultur. Soziale Medien verändern die Kommunikationsstrukturen und ein bedeutender Teil des Austausches und Unterhaltung, nicht nur unter Kindern und Jugendlichen, findet heute in der virtuellen Welt statt. Die genutzten Dienste verändern sich dabei in rasanter Geschwindigkeit. Soziale Netzwerke werden genutzt, um persönliche Bedürfnisse zu befriedigen und erleichtern den Alltag.

Smarte Dienste machen aber noch keine smarten Nutzer! So wächst die Sorge vor Gefahren und Risiken im Netz. Wie schnell ist in der WhatsApp-Gruppe unter Freunden ein unpassendes Bild verschickt. Hinzu kommt ein oftmals

unkontrolliertes Nutzungsverhalten von Smartphones. Das Internet öffnet zudem Räume für Straftaten sowie Gewalt und Pornographie-Konsum. Zugleich bietet es auch vielfältige Möglichkeiten der Bildung und für kreatives Handeln.

Was ist erforderlich, um Kinder und Jugendliche zu einem sachgerechten sowie selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien zu befähigen? Es stellt eine Herausforderung für die Verantwortlichen in Schule und Elternhaus

dar. Die Hinführung und Begleitung soll die Bedürfnisse der jungen Menschen berücksichtigen und zugleich eine altersgerechte Sensibilisierung der Gefahren beinhalten. Nur wer kritisch mit Medieninhalten umgehen lernt, ist auch in der Lage aktiver Gestalter zu sein und notwendige Kompetenzen zu erwerben, die für die digitale Alltags- und Berufswelt von zentraler Bedeutung sind. Ein kompetentes Expertennetzwerk hilft dabei, zu jedem Thema eine Lösung zu finden und diese Experten finden sich im Medienwegweiser kompakt zusammengefasst.

Der Medienwegweiser, den das Netzwerk gegen Gewalt in Zusammenarbeit mit verschiedensten Kooperationspartnern aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf erstellt hat, zeigt - neben den Medienangeboten aus der Region des Landkreises Marburg-Biedenkopf - auch hessenweite und Online Medienangebote auf, die möglicherweise auch Ihnen Hilfestellungen oder Antworten auf Ihre Fragen geben können.

Schauen Sie in den Medienwegweiser und lassen Sie sich inspirieren.

Überweisungen per PayPal - Wenn Betrüger »Freunde« sein wollen!

Nicht nur in der Vorweihnachtszeit tätigen wir unzählige Einkäufe über Online-Portale. Viele nutzen dabei PayPal für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Ein guter Schritt, wenn man sich nicht von Betrügern aufs Glatteis führen lässt.

Die Polizei stellt aktuell vermehrt fest, dass es etliche Betrüger gibt, die ihre „Kundinnen und Kunden“ anschreiben und um eine PayPal-Überweisung unter der Option „Familie und Freunde“ bitten. Doch Achtung: Bei dieser Option haben Sie keinen Käuferschutz! Sollten Sie Ihre georderte und über diese Option gezahlte Ware nicht erhalten, ist Ihr Geld weg!

Damit beim Online-Shopping auch sonst nichts schief geht, hier noch ein paar Tipps für Sie:

  • Sollten Sie Überweisung/ PayPal bevorzugen, dann bestimmen Sie die Bezahl- und Versandweise.
  • PayPal „Familie und Freunde“ ist kein sicheres Mittel bei Kleinanzeigenverkäufen mit unbekannten Personen. Hier gibt es keinen Schutz!
  • Wenn per PayPal gezahlt wird, achten Sie darauf, dass Mailadresse und postalische Adresse aus der Zahlungsbestätigung mit den Kontaktdaten aus dem Mailverkehr übereinstimmen. Vorsicht bei Abweichungen. Ggf. wurde ein fremder Account missbraucht oder eine dritte Person betrogen.
  • Wenn Ware verschickt werden soll, bestimmen Sie den Versandweg! Im Idealfall ist dieser nachverfolgbar und passend versichert. Wenn vom Käufer z.B. „Päckchen“ und „unversichert“ gewünscht ist, informieren Sie sich vorab über Ihre Rechte und Pflichten (insbesondere zivilrechtlich) als Verkäufer.
  • Versenden Sie die Ware erst, wenn Ihnen der Betrag sichtbar auf Ihrem Bankkonto gutgeschrieben wurde.
  • Bedenken Sie, dass Mails zu einem angeblichen Zahlungseingang auf Ihrem Paypal-Konto von Betrügern gefälscht werden können. Klicken Sie in diesen E-Mails keine Links an, loggen Sie sich stattdessen wie gewohnt in Ihren PayPal-Account ein und überprüfen Sie Ihre Zahlungseingänge.
  • Überweisen Sie keine Gebühren an Transportdienstleister, die Sie nicht selber ausgesucht haben.
  • Vorsicht, wenn der Käufer um Zusendung an eine andere Adresse bittet.
  • Übersenden Sie an unbekannte Personen keine sensiblen Daten (z.B. Personalausweiskopie, Zulassungsbescheinigungen, Urkunden usw.). Seien Sie vorsichtig, wenn eine fremde Person Ihnen solche Dokumente als Echtheitsbeweis per Mail zusendet.

Eine ausführlichere Information zur Thematik finden Sie auch hier.

Mängelmelder nun auch für Mängel in Bezug auf präventive Angelegenheiten

Der Mängelmelder der Stadt Büdingen wurde nun um eine weitere Kategorie "Prävention" angepasst. Hierüber können die Bürger Mängel in Bezug auf präventive Dinge melden. Dies wären beispielsweise Mängel, wie fehlende Beleuchtung öffentlicher Räume, die für die Bürger zu Angsträumen werden, Probleme in Bezug auf Schulwegsicherheit oder ähnliche Dinge.

Den Mängelmelder finden Sie hier.

Diebe nutzen Keyless-Go-Systeme aus - Sichern Sie Ihr Fahrzeug!

Nicht unbekannt ist der Diebstahl von Fahrzeugen, bei denen durch die Täter vermutlich das sogenannte „Keyless-Go-System“ ausgenutzt wird. Die Täter fangen dabei die Funkwellen zwischen Fahrzeugschlüssel und PKW mit einem technischen Gerät ab und können so binnen Sekunden die Fahrzeuge entwenden.

Aktuell registriert die Polizei verstärkt den Diebstahl von PKW, bei dem die Täter vermutlich auf diese Weise vorgehen.

Um Ihr Fahrzeug vor einem Diebstahl zu schützen, empfiehlt die Polizei:

  • Nutzen Sie eine Garage als Abstellort für Ihren PKW, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben.
  • Bewahren Sie den Autoschlüssel möglichst weit entfernt vom Abstellort des Fahrzeuges auf – also nicht direkt an der Tür hinter der Haustür.
  • Nutzen Sie einen Schlüsseltresor aus Metall oder ein spezielles Schlüsselmäppchen mit einer Sicherheitsfolie, die eine Abstrahlung der Funkwellen verhindert.

Sollten Sie zufällig den Diebstahl eines Fahrzeuges beobachten:

  • Informieren Sie sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110.
  • Schildern Sie der Polizei Ihre Beobachtungen aus sicherer Entfernung.
  • Prägen Sie sich so viele Details wie möglich ein und teilen Sie diese der Polizei mit.

News, Fakten und Tipps der Polizei

Die polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes hat eine Webseite entwickelt, auf der News, Fakten und Tipps der Polizei zum Thema Prävention gegeben werden.

Sie können sich beispielsweise zu den Themenbereichen

  • Corona-Straftaten
  • Betrug
  • Diebstahl
  • Drogen
  • Einbruch
  • Extremismus
  • Gefahren im Internet (Cybercrime)
  • Gewalt
  • Jugendkriminalität
  • Raub
  • Sexualdelikten
  • Stalking
  • Städtebau
  • Zivilcourage

informieren. Diese Themenbereiche treffen alle Personengruppen von jung bis alt.

Besuchen Sie unbedingt die Seite www.polizei-beratung.de und informieren sich zu den verschiedenen Themen.

Der Präventionsrat der Stadt Büdingen hat viele der oben genannten Punkte bereits thematisiert und steht dauerhaft in engem Austausch mit allen Beteiligten Personengruppen und Institutionen.

Ersparnisse »futsch«! ... auf Trader mit Kryptowährung hereingefallen!

Diese Schlagzeilen tauchen vermehrt auf und es betrifft nahezu alle Bevölkerungsschichten. Durch die Niedrigzinsphase haben es Betrüger mit vermeintlichen Angeboten via E-Mail, Social Media oder sonstiger Online Werbung für vermeintliche Kryptowährungstrading-Plattformen auf ihre Ersparnisse abgesehen!

Die Polizei möchte daher warnen und folgende Tipps geben:

  • Informieren und recherchieren, erst dann investieren!
  • Vorsicht bei Werbe-Mails mit bekannten Gesichtern und wahnsinnigen Erfolgsgeschichten!
  • Traumhafte Renditen sind und bleiben ein Warnsignal!!!
  • Vergleichen Sie!
  • Achten Sie auf den Firmensitz!
  • Achten Sie auf die Gesellschaftsform. Beispielsweise unterliegt eine als „Limited“ (Ltd.) geführte Gesellschaft mangels Stammkapital keinerlei Haftungsverpflichtung.
  • Sind Sie auf einen Betrüger hereingefallen, unbedingt Anzeige bei der Polizei erstatten!
  • Für Beratungen steht der Fachberater „Cybercrime“ des Polizeipräsidium Mittelhessen, Ulrich Kaiser, unter praevention.ppmh@polizei.hessen.de oder Tel.: +49 641 7006 2942 (Montag bis Freitag 08 bis 15 Uhr) zur Verfügung.

Weitere Informationen und Hinweise zu aktuellen Fallbeispielen erhalten Sie hier:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/5071638

https://ppmh.polizei.hessen.de/Ueber-uns/Ansprechpersonen/Fachberatung-Cybercrime/

Präventionsrat der Stadt Büdingen konstituiert sich am 09.07.2021

Der in der letzten Legislaturperiode bereits erfolgreich arbeitende Präventionsrat ist auch nach der Kommunalwahl im März wieder in der neuen Legislaturperiode tätig und hat sich am 09.07.2021 konstituiert. Die Vorsitzende Frau Erste Stadträtin Strauch freute sich, dass der Präventionsrat auch in dieser Wahlperiode bestehen bleiben wird und als wichtiges Gremium angesehen wird.

Wie kann man Gewalt verhindern?

Was kann man gegen Rassismus, Mobbing und Drogenmissbrauch in Vorfeld tun?

Wie bereichert man das Leben in Büdingen für Kinder, Jugendliche und Senioren?

Mit den Fragen beschäftigt sich der Präventionsrat.

Der Präventionsrat besteht aus verschiedenen Teilnehmern der Schulen, der Jugendarbeit, der Drogenberatung, der Polizei, des Brandschutzes, der Kommunalpolitik und weiteren Institutionen.

In jeder Präventionsratssitzung in der vergangenen Legislaturperiode wurde über notwendige Präventionsmaßnahmen oder auch Unzulänglichkeiten in Bezug auf Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche diskutiert. Es war jedoch nicht nur die Diskussion von Themenkomplexen in Bezug auf Prävention, die den Präventionsrat in der vergangenen Legislaturperiode ausgemacht hat, sondern auch die Taten, die folgten. Die Beseitigung von Angsträumen durch Zurückschneiden von Büschen und Hecken und durch Schaffung von Lichtquellen an vielen Orten in ganz Büdingen war zum Beispiel eines der umgesetzten Themenkomplexe des Präventionsrates. Auch Projekte wie zum Beispiel der „Brandheiße Seniorennachmittag“ der Büdinger Brandschutzerziehung wurde u.a. durch den Präventionsrat initiiert und war ein voller Erfolg, der wiederholt werden soll.

Es gibt in Bezug auf Prävention in Büdingen noch sehr viele Möglichkeiten und Notwendigkeiten, die bereits in regem Austausch in der konstituierenden Sitzung diskutiert wurden und nun angegangen werden sollen.

Frau Strauch schloss die Sitzung und sagte, dass Vorschlägen und Projekten von Bürgern und Bürgerinnen gerne dem Präventionsrat vorgelegt werden können.

Ansprechpartner in der Verwaltung ist Herr Christian Lohrey, der gerne entsprechende Informationen unter christian.lohrey@stadt-buedingen.de entgegen nimmt.

Mitglieder Präventionsrat
Mitglieder Präventionsrat


Kontrollen in und um Büdingen

Büdingen: Erfreulich unauffällig verliefen Kontrollen der Polizei und des Ordnungsamtes Büdingen am Mittwoch (24.3.). Zwischen 14 Uhr und 21 Uhr kontrollierten die Männer und Frauen im Stadtbereich Büdingen und auch in verschiedenen Ortsteilen. Bei den Fahrzeugkontrollen innerhalb Büdingens stellten die Kontrolleure überwiegend Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Auch Personen mit Handy am Ohr wurden gestoppt, kontrolliert und letztlich angezeigt. Insgesamt kontrollierte die Gruppe knapp 60 Fahrzeuge und über 90 Personen. Drogenfunde machten die Polizisten diesmal nicht. In den Abendstunden richtete die Ordnungspolizei auch eine Geschwindigkeitsmessstelle in der Düdelsheimer Straße ein. Von 128 gemessenen Fahrzeugen hielten sich 127 an die Geschwindigkeit. Weitere Kontrollen werden folgen.

Corina Weisbrod

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Wetterau
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Grüner Weg 3
61169 Friedberg
Telefon: 06031-601 150

E-Mail: pressestelle-wetterau.ppmh@polizei.hessen.de oder
http://www.polizei.hessen.de/ppmh

Twitter: https://twitter.com/polizei_mh
Facebook: https://facebook.com/mittelhessenpolizei
Instagram: https://instagram.com/polizei_mh

Informationen zum Sicherheitsprojekt Kompass (Kommunalprogramm Sicherheitssiegel)

Die Stadt ist in Kooperation mit der Landespolizei für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger zuständig.

Seit dem Jahr 2018 ist die Stadt Büdingen an dem Projekt „Kommunalprogramm-Sicherheitssiegel“(KomPass) beteiligt.

Im Rahmen dieses Projektes wurde Ende 2018 eine Bürgerbefragung zum Thema Sicherheit in Büdingen durchgeführt und die Ergebnisse dieser Befragung 2019 vorgestellt. Verschiedene Maßnahmen, wie z. B. der Beseitigung von Angsträumen, wurden durch Schaffung von Lichtraum zur Beseitigung von dunklen Ecken – durch Freischneiden von Büschen und Hecken, Anbringung von Beleuchtung – u.a. umgesetzt. Die Stadt Büdingen hat einen aktiven Präventionsrat, der sich u.a. um die Themen aus der Befragung kümmert. Seit 2016 hat er mehrfach getagt und sich um folgende Dinge gekümmert:

Regelmäßige Teilnahme am Kreispräventionsrat, Kurse und Vorträge wurden abgehalten; hier z.B. Gewalt-Sehen-Helfen, Gewalt an Schulen, Theater Trau Dich, Medien verstehen, Feiern mit Regeln – BOB, MAX, PIT Prävention im Team, Brandheißer Seniorennachmittag, Internetprävention, Senioren im Straßenverkehr, Alkohol im Straßenverkehr – Vorstellung der Rauschbrille, Vortrag „Städtebauliche Kriminalprävention“ u.a.

Seit Ende letzten Jahres wurde uns vom Landes Hessen i.V. mit Kompass ein Polizeibeamter als Schutzmann-Vor-Ort zur Seite gestellt. Der Schutzmann vor Ort ist Bindeglied zwischen Bürger, Gemeinde und Polizei. Er ist für die Bürger auch während seiner Streifengänge Ansprechpartner vor Ort. Er besucht Schulen, nimmt an Bürgerversammlungen und Ortsbegehungen teil und bietet seit Januar d.J. Bürgersprechstunden an.

Für die Stadt Büdingen wurde Frau Anette Fol, Leiterin des Ordnungsamtes, als kommunale Ansprechpartnerin für das Programm Kompass benannt.

Gemeinsam mit dem zuständigen polizeilichen Kompass-Berater und den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt wollen wir die örtliche Sicherheit weiter entwickeln, Sicherheitsprobleme analysieren und gemeinsam abgestimmte Präventionsmaßnahmen umsetzen.

Bürgerbeteiligung ist uns wichtig, um die Sicherheit vor Ort zu verbessern und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken. Einwohner unserer Stadt sollten sich aktiv zu Fragen der Sicherheit einbringen können. KOMPASS sieht daher vor, die Bürgerbeteiligung beim Thema Sicherheit gezielt zu fördern. Durch Angebote wie Bürgerversammlungen, Ortsbegehungen und feste Ansprechpartner bei der Gemeinde, setzt KOMPASS darauf, dass die Bürgerinnen und Bürger ihre Sicherheitsanliegen mit einbringen.

Sollten Sie sich in unserer Stadt oder in unseren Stadtteilen nicht sicher fühlen, oder gibt es für Sie Orte, die Sie meiden, weil diese bei Ihnen Angst erzeugen, oder haben Sie sonstige Anregungen zum Thema Sicherheit in unserer Stadt, so wenden Sie sich

an unsere Kompass-Ansprechpartnerin: Frau Anette Fol, anette.fol@stadt-buedingen.de, Tel. 06042 884 1301

oder

an unseren Schutzmann vor Ort, Herrn Christian Gerhardt, svo-pst-buedingen.ppmh@polizei.hessen.de, Tel. 06042/9648 124.

Weitere Informationen zum Projekt und den dazugehörigen Institutionen erhalten Sie auf der städtischen Homepage im Bereich "Stadtleben / Gesellschaft & Soziales / Präventionsrat / KOMPASS / Schutzmann vor Ort"

Infostand der Polizei zum Thema "Tatort Internet - Schwachstelle Mensch und wie kann ich mich schützen"

Das Polizeipräsidium Mittelhessen betrieb am Freitag, den 16.10.2020, gemeinsam mit dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport einen Infostand auf dem Marktplatz in Büdingen zum Thema „Tatort Internet - Schwachstelle Mensch und wie kann ich mich schützen“. (Gruppenbild) Ziel war es, die Bürgerinnen und Bürger für Sicherheit im Internet zu sensibilisieren und das Aktionsprogramm #HessenGegenHetze vorzustellen.

Büdingen ist KOMPASS-Kommune und setzt sich gemeinsam mit der Polizei für mehr Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ein. Die Spitze der Büdinger Kommunalpolitik ließ es sich nicht nehmen die Polizei persönlich vor Ort zu unterstützen. Herr Bürgermeister Erich Spamer und erste Stadträtin Frau Henrike Strauch beteiligten sich rege an den Bürgergesprächen. Frau Strauch stellte sogar ihr Smartphone zur Verfügung und ließ es von den Spezialisten der Polizei im Hinblick auf die Sicherheitseinstellungen prüfen. (siehe Bilder)

Zielgruppe waren jedoch vor allem die Bürgerinnen und Bürger Büdingens. Diese zeigten reges Interesse und nahmen in den zahlreichen Gesprächen auch dankend die Tipps und Hinweise der Polizei sowie der Vertreter des Ministeriums an. Einige Besucher nutzten die Gelegenheit einfach mal „Dankeschön“ für die von der Polizei geleistete Arbeit zu sagen. (siehe Bild) Auch dies wurde bei den nasskalten Temperaturen gerne als „herzerwärmende-Geste“ angenommen.

Die Präventionsexperten des Polizeipräsidiums Mittelhessen und des Ministeriums ziehen ein positives Fazit: Die Bürgerinnen und Bürger nutzten das Angebot und zeigten sich interessiert, was insbesondere durch die Vielzahl der Beratungsgespräche deutlich wurde.

Text: Ulrich Kaiser (E4) Guido Rehr (PÖA)

Bilder: Pascal Lappan (HMdIS)

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