Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
Gesprächskreis Demenz
In regelmäßigen Abständen bietet das Familienzentrum einen Gesprächskreis für Angehörige von Menschen mit Demenz an. Die Gesprächskreise werden von Karin Stöcker, Demenzberaterin, geleitet oder von einer Mitarbeiterin des Familienzentrums mit persönlichem Bezug begleitet.
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
MÖBUS LICHTE WEITE MALEREI
Büdingen
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
lichte weite
Büdingen ( ).
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
In seinen abstrakten Gemälden erforscht Klaus-Jürgen Möbus das Zusammenspiel von Farbe, Bewegung und Raum. Seine mit Öl und Acryl auf Leinwand geschaffenen Arbeiten entwickeln sich in einem langen, prozesshaften Vorgehen. Möbus versteht das Malen als einen offenen Prozess, dessen Ergebnis zu Beginn noch nicht feststeht. Jede neue Setzung reagiert auf das bereits Vorhandene. So entstehen vielschichtige Oberflächen, in denen sich Aufbau und Auflösung, Ruhe und Dynamik miteinander verbinden.
Die ausgestellten Werke bewegen sich zwischen lichter Weite und dunkler Verdichtung. Helle, beinahe schwebende Partien stehen neben erdigen, tiefblauen oder schwarzen Flächen. Linien, Rinnspuren und aufgebrochene Strukturen durchziehen die Bilder und erinnern bisweilen an Landschaften, atmosphärische Räume oder verwitterte Oberflächen. Eine eindeutige gegenständliche Lesart geben die Gemälde jedoch nicht vor. Sie eröffnen vielmehr Assoziationsräume, in denen die Betrachtenden eigene Wahrnehmungen und Erinnerungen entwickeln können.
Klaus-Jürgen Möbus studierte Germanistik und Kunstpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Er arbeitete als Kunstpädagoge in der Erwachsenenbildung und an Gesamtschulen des Wetteraukreises und ist zudem als Kurator von Ausstellungen tätig. Seit rund 30 Jahren arbeitet er in seinem Atelier in der Altstadt von Büdingen.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 10. Oktober 2026, um 17 Uhr. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann M.A.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris
Bei Rückfragen bin ich Ihre Ansprechpartnerin unter: 0173 682 7156
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
MÖBUS LICHTE WEITE MALEREI
Büdingen
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
lichte weite
Büdingen ( ).
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
In seinen abstrakten Gemälden erforscht Klaus-Jürgen Möbus das Zusammenspiel von Farbe, Bewegung und Raum. Seine mit Öl und Acryl auf Leinwand geschaffenen Arbeiten entwickeln sich in einem langen, prozesshaften Vorgehen. Möbus versteht das Malen als einen offenen Prozess, dessen Ergebnis zu Beginn noch nicht feststeht. Jede neue Setzung reagiert auf das bereits Vorhandene. So entstehen vielschichtige Oberflächen, in denen sich Aufbau und Auflösung, Ruhe und Dynamik miteinander verbinden.
Die ausgestellten Werke bewegen sich zwischen lichter Weite und dunkler Verdichtung. Helle, beinahe schwebende Partien stehen neben erdigen, tiefblauen oder schwarzen Flächen. Linien, Rinnspuren und aufgebrochene Strukturen durchziehen die Bilder und erinnern bisweilen an Landschaften, atmosphärische Räume oder verwitterte Oberflächen. Eine eindeutige gegenständliche Lesart geben die Gemälde jedoch nicht vor. Sie eröffnen vielmehr Assoziationsräume, in denen die Betrachtenden eigene Wahrnehmungen und Erinnerungen entwickeln können.
Klaus-Jürgen Möbus studierte Germanistik und Kunstpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Er arbeitete als Kunstpädagoge in der Erwachsenenbildung und an Gesamtschulen des Wetteraukreises und ist zudem als Kurator von Ausstellungen tätig. Seit rund 30 Jahren arbeitet er in seinem Atelier in der Altstadt von Büdingen.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 10. Oktober 2026, um 17 Uhr. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann M.A.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris
Bei Rückfragen bin ich Ihre Ansprechpartnerin unter: 0173 682 7156
"Zeitlos&Aktiv"
Das Familienzentrum Planet Zukunft lädt alle Interessierten zum offenen Treff "Zeitlos&Aktiv" ein. Der Treff ist für Menschen im besten (Renten-)Alter, die Lust auf Begegnungen, Austausch und gemeinsame Aktivitäten haben.
Im Wechsel werden Aktionen innerhalb oder außerhalb des Familienzentrums angeboten.
In gemütlicher Atmosphäre ist zudem immer Zeit für ein offenes Ohr.
Detaillierte Infos über das Angebot gibt es bei Anmeldung.
Gaming
Jeden Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr
Spielt auf der Nintendo Switch
Mario Kart, Super Mario Party oder probiert ein anderes Spiel aus.
kostenfrei - ab 7 Jahren - selbstständiges Spielen an der Konsole
Reparier-Bar Büdingen
In jeder Woche, in der der 3. Donnerstag im Monat liegt, steht Montag bis Mittwoch ein ehrenamtlicher Helfer in der Zeit von 17 bis 20 Uhr unter der Rufnummer 0160-99586671 zur Verfügung
Jeden dritten Donnerstag im Monat sind die ehrenamtlichen Helfer der Reparier-Bar Büdingen wieder in der Bahnhofstrasse 4 zu finden und unterstützen Interessierte beim Instandsetzen ihrer Geräte und Kleidungen, geben Tipps und zeigen Lösungen.
Oft werden Geräte oder Kleidungsstücke weggeworfen, weil es einfacher und günstiger ist, es neu zu kaufen. Wie sehr wir damit unserer Umwelt schaden, daran wird oft nicht gedacht. Wir bieten eine Alternative. Vieles kann wieder in Stand gesetzt werden. Wir stellen unsere Hilfe ehrenamtlich zur Verfügung, so dass keine hohen Reparaturkosten entstehen. Mit jeder gelungenen Reparatur tragen wir und Sie zur Schonung unserer Umwelt bei. Sicherlich wollen wir doch alle, dass unsere Welt auch noch für unsere Kinder und Enkel ein guter Ort zum Leben bleibt.
Die ehrenamtlichen Helfer der Reparier-Bar Büdingen geben gerne Hilfestellung und Anleitung für die Erhaltung und Instandsetzung von allem Tragbaren - mit oder ohne Stecker; dazu gehören auch Textilien, egal ob es sich um das Annähen von Knöpfen oder das Ausbessern mit und ohne Nähmaschine handelt. Wissen und Können werden getauscht und geteilt, Ideen entwickelt, um mit den Besitzern Lösungsmöglichkeiten und Wege zu finden, die Lebensdauer der Geräte/Textilien zu verlängern.
Interessierte werden gebeten, sich vorher anzumelden, um größere Wartezeiten zu vermeiden. Dazu steht in jeder Woche, in der der 3. Donnerstag im Monat liegt, von Montag bis Mittwoch ein ehrenamtlicher Helfer in der Zeit von 17.00 20.00 Uhr unter der Rufnummer 0160-99586671 zur Verfügung. Natürlich wird auch unangemeldeten Besuchern vor Ort geholfen, es kann dann aber zu Wartezeiten kommen. Das Team freut sich über viele Interessierte und lädt herzlich dazu ein, auch ohne Reparaturgegenstand einfach mal vorbeizuschauen. Dies ist selbstverständlich ohne telefonische Anmeldung möglich, um sich auszutauschen, Wege zu analysieren & Wissen zu tauschen
Die Reparier-Bar ist Teil der Gemeinwesenarbeit (GWA)-Projekte der Ehrenamtsagentur Aktiv in Büdingen und teilt sich die für die GWA angemieteten Räumlichkeiten mit anderen Projekten Sie findet Unterstützung durch Spender der Ehrenamtsagentur und der Stadt Büdingen.
In diesem Rahmen setzt das Team ehrenamtlich Zeit und Können ein, um einen wichtigen Beitrag zu leisten und Nachhaltigkeit zu leben.
Das Team der Reparierbar Büdingen
Drop In(klusive)-Ein Willkommensort für Familien mit Kindern von 0-36 Monate
Das Drop In(klusive) ist ein offener Treff für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, die sich bei einem Frühstück in gemütlicher Atmosphäre begegnen, austauschen, informieren und andere Familien kennenlernen wollen. Werdende Eltern sowie Großeltern sind ebenfalls herzlich willkommen.
Der kostenlose Treff wird gefördert durch die Karl-Kübel-Stiftung für Kind und Familie.
Das Team Planet Zukunft freut sich über euren Besuch.
Leitung: Susanne Peter, Kerstin Henneken-Appel
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: erwünscht
Wichtiges: Masernnachweis fürKinder erforderlich
geschlossen: Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
50er-Jahre Museum
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.
Sandrosenmuseum
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.
Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr
Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.
MÖBUS LICHTE WEITE MALEREI
Büdingen
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
lichte weite
Büdingen ( ).
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
In seinen abstrakten Gemälden erforscht Klaus-Jürgen Möbus das Zusammenspiel von Farbe, Bewegung und Raum. Seine mit Öl und Acryl auf Leinwand geschaffenen Arbeiten entwickeln sich in einem langen, prozesshaften Vorgehen. Möbus versteht das Malen als einen offenen Prozess, dessen Ergebnis zu Beginn noch nicht feststeht. Jede neue Setzung reagiert auf das bereits Vorhandene. So entstehen vielschichtige Oberflächen, in denen sich Aufbau und Auflösung, Ruhe und Dynamik miteinander verbinden.
Die ausgestellten Werke bewegen sich zwischen lichter Weite und dunkler Verdichtung. Helle, beinahe schwebende Partien stehen neben erdigen, tiefblauen oder schwarzen Flächen. Linien, Rinnspuren und aufgebrochene Strukturen durchziehen die Bilder und erinnern bisweilen an Landschaften, atmosphärische Räume oder verwitterte Oberflächen. Eine eindeutige gegenständliche Lesart geben die Gemälde jedoch nicht vor. Sie eröffnen vielmehr Assoziationsräume, in denen die Betrachtenden eigene Wahrnehmungen und Erinnerungen entwickeln können.
Klaus-Jürgen Möbus studierte Germanistik und Kunstpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Er arbeitete als Kunstpädagoge in der Erwachsenenbildung und an Gesamtschulen des Wetteraukreises und ist zudem als Kurator von Ausstellungen tätig. Seit rund 30 Jahren arbeitet er in seinem Atelier in der Altstadt von Büdingen.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 10. Oktober 2026, um 17 Uhr. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann M.A.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris
Bei Rückfragen bin ich Ihre Ansprechpartnerin unter: 0173 682 7156
BastelZeit - Lass uns gemeinsam basteln!
Wir basteln fröhliche Moosgummifrösche mit lustigen, baumelnden Perlenbeinen.
Materialkosten: 1 €
Anmeldung erforderlich!
Romantische Nachtwächterführung "Allerley Liebeley"
Wer seinem Liebling eine ganz besondere Freude bereiten möchte, kann eine romantische Nachtwächterführung zu den verträumtesten Plätzen Büdingens gemeinsam besuchen.
Der Nachtwächter berichtet allerley Wissenswertes über die Bräuche und Gepflogenheiten zur Liebe und Liebeswerbung bis hin ins Mittelalter. Genießen Sie in der besonderen Atmosphäre in den alten Mauern des Bollwerkes einen Liebestrunk.
Kartenvorverkauf
Karten erhältlich in der Tourist-Information am Marktplatz (siehe Randspalte) oder im Onlineshop der Tourist-Information Büdingen
Lust auf mehr? Weitere Stadt- und Erlebnisführungen finden Sie hier.
3. Büdinger Quizabend mit Quizmaster Johannes Roos
Und so heißt es auch bei der dritten Ausgabe wieder die grauen Zellen strapazieren und sein Wissen oder auch die eigene Kombinationsgabe unter Beweis stellen.
Die drei Teams mit den meisten richtigen Antworten gewinnen attraktive Sachpreise.
8 Teams 8 Runden mit jeweils 8 Fragen
Kluge Köpfe stellen sich als Team einer Herausforderung und versuchen sich gegenüber anderen Teams zu behaupten. Wer knackt die meisten harten Nüsse, die vom Moderator & Quizmaster Johannes Roos den Teams vorgelegt werden?
Hier kommen die Regeln des Abends:
Gespielt werden 8 Runden mit jeweils 8 Fragen
Es wird in Teams mit maximal 8 Personen je Team gespielt
Vor Beginn der ersten Runde erhalten alle die Themen der 8 Runden und können anschließend einen Joker auf eine Runde setzen.
In jeder Runde sind bis zu 80 Punkten erreichbar. Die korrekte Antwort auf eine Frage ergibt 10 Punkte. Bei Fragen mit mehrteiligen Antworten werden die Punkte entsprechend aufgeteilt.
Jede Frage wird vorgelesen. Anschließend hat jede Gruppe eine Minute Zeit, die Frage zu besprechen und die Antwort auf den ausgegeben Lösungsbogen zu schreiben. Am Ende einer Runde bekommen die Gruppen nochmals alle Fragen schriftlich ausgeteilt und bekommt eine weitere Minute Zeit sich zu besprechen und Antworten niederzuschreiben. Anschließend werden alle Fragen- und Lösungsbögen eingesammelt.
Wird mehr als eine Antwort auf dem Lösungsbogen notiert, zählt nur die erste lesbare Antwort. Hilfsmittel jeglicher Art sind nicht erlaubt. Sollte ein Teammitglied während einer Spielrunde sein Mobiltelefon benutzen müssen, muss es den Raum verlassen und darf erst nach Abschluss der Runde zum Team zurückkehren. Gleiches gilt in anderen Fällen, in denen der Raum verlassen wurde.
Nach jeder Runde werden die korrekten Antworten vorgelesen. Jede Frage ist so konzipiert, dass es nur eine richtige Antwort gibt.
Bei Einspruch der Teams klärt die Jury die Richtigkeit der vorgesehenen Antwort.
Teilnahmegebühr: 5,-€ pro Spieler*in
Nervennahrung dürfen die Teams von zu hause mitbringen, für Getränke sorgt das Team des Kulturkreises.
Öffentliche Erlebnisführung "Hexenwerk und Hexenwahn"
Ich kann euch darüber berichten, denn ich habe in dieser Zeit hier gelebt.“ Katharina Wagner erzählt vom Leben in Büdingen zu einer Zeit, die den Weg für die Hexenverfolgung bereitete. Die sogenannte „Kleine Eiszeit", der Dreißigjährige Krieg und die Pest brachten schwere Unwetter, Hunger und Tod. Sie waren der Nährboden für Aberglaube, Missgunst und Zwietracht. Schuld daran konnte ja nur der Teufel sein! So zog man vor den Rat der Stadt und zum Grafen, damit auch in Büdingen die Hexenprozesse endlich beginnen, um dem Hexenunwesen ein Ende zu setzen und wieder Ruhe und Frieden in die kleine Stadt einkehren kann. Aber es gab auch Widerstand. Pfarrer Anton Praetorius, 1597 Hofprediger in der Grafschaft Ysenburg, kämpfte, ungeachtet der Konsequenzen, entschlossen gegen Folter und Ungerechtigkeit. Begleiten Sie die beiden sehr unterschiedlichen Personen auf ihrem Weg durch die Stadt, zu den Plätzen der Hexenverfolgung in Büdingen.
Kartenvorverkauf
Karten erhältlich in der Tourist-Information am Marktplatz (siehe Randspalte) oder im Onlineshop der Tourist-Information Büdingen
Lust auf mehr? Weitere Stadt- und Erlebnisführungen finden Sie hier.
Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.
Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
50er-Jahre Museum
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.
Sandrosenmuseum
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.
Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr
Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.
MÖBUS LICHTE WEITE MALEREI
Büdingen
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
lichte weite
Büdingen ( ).
Das LO STUDIO ist seit vielen Jahren eine feste Adresse für zeitgenössische Kunst in Büdingen. Neben Künstlern aus aller Welt gibt Galeristin Sabine Uhdris immer wieder auch Büdinger Kunstschaffenden Raum. Unter dem Titel lichte weite zeigt nun der Büdinger Künstler Klaus-Jürgen Möbus eine Auswahl seiner Arbeiten.
In seinen abstrakten Gemälden erforscht Klaus-Jürgen Möbus das Zusammenspiel von Farbe, Bewegung und Raum. Seine mit Öl und Acryl auf Leinwand geschaffenen Arbeiten entwickeln sich in einem langen, prozesshaften Vorgehen. Möbus versteht das Malen als einen offenen Prozess, dessen Ergebnis zu Beginn noch nicht feststeht. Jede neue Setzung reagiert auf das bereits Vorhandene. So entstehen vielschichtige Oberflächen, in denen sich Aufbau und Auflösung, Ruhe und Dynamik miteinander verbinden.
Die ausgestellten Werke bewegen sich zwischen lichter Weite und dunkler Verdichtung. Helle, beinahe schwebende Partien stehen neben erdigen, tiefblauen oder schwarzen Flächen. Linien, Rinnspuren und aufgebrochene Strukturen durchziehen die Bilder und erinnern bisweilen an Landschaften, atmosphärische Räume oder verwitterte Oberflächen. Eine eindeutige gegenständliche Lesart geben die Gemälde jedoch nicht vor. Sie eröffnen vielmehr Assoziationsräume, in denen die Betrachtenden eigene Wahrnehmungen und Erinnerungen entwickeln können.
Klaus-Jürgen Möbus studierte Germanistik und Kunstpädagogik an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt. Er arbeitete als Kunstpädagoge in der Erwachsenenbildung und an Gesamtschulen des Wetteraukreises und ist zudem als Kurator von Ausstellungen tätig. Seit rund 30 Jahren arbeitet er in seinem Atelier in der Altstadt von Büdingen.
Eröffnet wird die Ausstellung am Samstag, 10. Oktober 2026, um 17 Uhr. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann M.A.
V.i.S.d.P.: Sabine Uhdris
Bei Rückfragen bin ich Ihre Ansprechpartnerin unter: 0173 682 7156
3. Büdinger Quizabend
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