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Gelöst / Erledigt
Eintrag vom 06.03.2026

Aulendiebacher Straße 9, 63654 Wolf

Guten Tag Büdingen, man kann auch Schlechtes noch schlechter machen: Mit dem Fahrrad nach Büdingen, ausgehend von Bleichenbach. Der erste Abschnitt nach Aulendiebach ist schon eine Zumutung, der Weg ist weitgehend in sehr schlechtem Zustand. Erreicht man dann den Ortseingang (im Bereich von 500 19´01,19 N; 0090 03´52,63 E) von Aulendiebach, gerät man ohne jegliche Vorwarnung an ein gefährliches Querbauwerk, ein über die Fahrbahn gehender Bordstein von beträchtlicher Höhe ist ein brutales Hindernis. Kommt man aus der gleißenden Sonne und gelangt in den alleenartigen Abschnitt, ist das Bauwerk im Schatten nicht leicht auszumachen. In der Gefällestrecke ein derartiges Hindernis aus dem Bereich Wasserbau zu installieren stellt sämtliche Beteuerungen bezüglich der Fahrradfreundlichkeit ins gleißende Licht der Realität. Man ist als Radfahrer in Deutschland so einiges gewöhnt, dies aber hat eine wirklich gefährliche Qualität. Dank gerade frisch aufgepumpter Reifen, wurde ein Felgenschaden zum Glück verhindert. Immerhin passend der daneben liegende Friedhof. Wenige Meter weiter eine zweite Barriere der gleichen Hinterlist. Damit nicht genug, am Ausgang in Richtung Wolf, der Weg ist ebenfalls in einem schwer erträglichen Zustand, dann das nächste Bollwerk (500 18´48,76 N; 0090 04´48,76 E), wer da nicht dramatisch runterbremst oder absteigt, riskiert Schäden an Technik oder gar einen Sturz. Erreicht man dann den Ortsrand von Wolf, immerhin gibt es da ein Stück mit wirklich fahrradtauglicher Oberfläche, der nächste Bordstein quer natürlich (50018´30,03 N; 0090 05´03,44 E). Immerhin gibt es bei den letzten beiden Bauwerken eine Beschilderung (mobil, nicht fest montiert), welche auf Straßenschäden hinweist. Eigentlich ist man diese schon gewohnt, aber diese abenteuerliche Konstruktion übertrifft die übliche Rüttelpiste noch einmal. Bezweckt ist offensichtlich die Ableitung von bergabwärts fließendem Wasser, diese Lösung ist zwar sicher billig(er), aber eine entsprechend dimensionierte Rinne gefährdete nicht Leib und Leben. Darin spiegelt sich eine gewisse Tradition Büdingens wider: auf der Dauerstaustraße (Berliner Straße) wurde bei der Neugestaltung geflissentlich auf einen Fahrradweg verzichtet, auch dort genießt der radelnde Bevölkerungsanteil einen steten Nervenkitzel. Mit Fahrradweg ist übrigens nicht eine halbherzig aufgepinselte Lösung gemeint. Die mir vor geraumer Zeit angediente Alternativstrecke über Lindheim kann nur als schlechter Witz gedacht gewesen sein, von meinem Wohnort ergäbe sich bei Hin- und Rückfahrt daraus ein Umweg von 14 Kilometern. Freundliche Grüße Richard Ritzel Cc: kontakt@adfc.de info@tourismus.wetterau.de

Kategorie: Schäden an der Straße‚ den Radwegen und dem Fußweg

Gelöst / Erledigt
Eintrag vom 05.03.2026

Auf der Untersten Beunde 4, 63654 Büdingen

Die Straße "Auf der Untersten Beunde" ist übersät mit Schlaglöchern. Besonders ein Schlagloch in der Mitte der Straße hat die Größe von ca. 30x30 cm und ist sehr tief. Täglich fahren hier Kinder zur Schule. Eine kleine Unaufmerksamkeit und es kann zur schwersten Verletzungen kommen. Ich bitte die Löcher zu schließen. Auto kann man reparieren. Ein Menschenleben kann man nicht zurückholen. Herzlichen Dank!

Kategorie: Schäden an der Straße‚ den Radwegen und dem Fußweg

Ungelöst / Beendet
Eintrag vom 07.10.2022

Am Hain 103, 63654 Büdingen

Nach ergiebigen Regen bildet sich entsprechend große Pfützen. Als in unserer Straße der Kanal verlegt wurde sollte dort eigentlich ein Regenablauf hin. Leider wurde dieser nicht realisiert. Mittlerweile sind die Pfützen so groß daß man kaum trockenen Fußes zur Garage kommt. Es dauert Tage bis dies dann durch Versickerung verschwindet. Desweiteren führt es auch zur Verunreinigung der Mauer, Garagentor beim durchfahren von Kfz. Bitte um eine Prüfung ob man hier nicht Abhilfe schaffen kann. Abgesehen von der maroden Fahrbahn der gesamten Straße.

Kategorie: Schäden an der Straße‚ den Radwegen und dem Fußweg

Am Hain, 63654 Büdingen (Büdingen)

Sehr geehrte Damen und Herren Stadtplaner/innen, als langjähriger Anwohner des Hains stelle ich mir immer wieder die Frage ob der Hain überhaupt zu Büdingen gehört oder ob wir dort in einem Microkosmos ohne jegliche Verantworlichkeit der Stadt Büdingen leben. Dennoch aber wie alle restlichen Bewohner ebenfalls alle erforderlichen Steuern, Gebühren und Abgaben entrichten. Einmal jährlich, zur Landpartie (ein Schelm wer böses dabei denkt) wird wenigstens die Hecke zum Schlosspark etwas zurückgeschnitten und der Grünstreifen vor der Schlossmauer gemäht. Ansonsten werden wir als Anwohner, Spaziergänger, Radfahrer etc. unserem Schicksal überlassen. Die Straße gleicht inzwischen einem furchtbaren Flickenteppich, insbesondere auf der Seite zur Schlossmauer befinden sich massiv ausgeprägte Schlaglöcher, die schon mit dem Fahrzeug zu durchfahren grenzwertig sind, mit dem Rad fast unmöglich und gefählich zugleich. Sobald dann auch der Bewuchs aus dem Schlosspark wieder so weit fortgeschritten ist, dass die Radfahrer, Spaziergänger etc. wieder auf die Straßenmitte ausweichen müssen um sich nicht mit den Brombeerranken aus dem Schlosspark zu verheddern, wird es sehr spannend für die Autofahrer. Zudem stehen in der ganzen Straße inzwischen so viele Autos, dass es fast nur noch mit einem Fernglas möglich ist ein entgegenkommendes Fahrzeug rechtzeitig zu erkennen und ensprechend Platz zu machen um die Vorfahrt zu gewähren. Da der entgegenkommende Verkehr meist sehr rücksichtslos und auf seine Vorfahr bedacht ist, wird es zunehmend immer spannender. Hinzu kommt, dass obwohl der extrem schlechten Straßenverhältnisse und Tempo 30 in der Straße extrem schnell gerast wird. Nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt habe ich erfahren, dass eine Messung in unserer Straße unmöglich ist, da die Fahrbahn so uneben sei, dass jede Messung ungültig und somit anfechtbar ist. Das ist absolut inakzeptabel. Inakzeptabel ist ebenfalls der sogenannte Gehweg . Meines Wissens ist dies in ganz Büdingen der einzige Kies/ Schotterweg, alle anderen Gehwege sind gepflastert. Für uns Anwohner, insbesondere die mit einem etwas breiteren Gehweg, wird dieser zur ganzjährigen Belastung. Im Winter und der nassen Zeit ist dieser immer komplett oder teilweise unter Wasser, sodass man im Matsch läuft. Im Sommer hat man eine immense Staubbildung, außerdem ist der ganze Weg voller Wildwuchs etc. Zudem trägt man sich den Split ins Auto, auf die Treppe und überall sonst hin. Die Instandhaltung bzw. Schadensbegrenzung auf diesem Bürgersteig ist eine Zumutung und nur unter höchstem Zeitaufwand in sehr regelmäßigen Abständen zu bewerkstellingen. Kein Vergleich zum normalen Straßenkehren, das jeder andere Büdinger zu erledigen hat. Aus Verzweiflung haben einige Anwohner auf eigene Kosten bereits vor ihren Garagen und Eingangsbereichen Pflastern lassen. Das kann es ja wohl nicht sein? Der Hain ist eine tolle Straße mit wunderschönen und von den Besitzern gepflegten alten Villen und schönen Häusern, die auch immer wieder von Touristen und Spaziergängern begangen und bewundert wird. Allerdings ist der Zustand von Straße und den beidseitigen Gehwegen eine Katastrophe. Hier wurde Jahrzehnte, außer mal ein paar neuen Laternen, kein Handschlag getan. Ich bitte Sie im Namen aller Anwohner hier schleunigst Maßnahmen zu treffen. Jetzt sind wir auch mal dran! Bitte handeln Sie! Vielen Dank.

Kategorie: Schäden an der Straße‚ den Radwegen und dem Fußweg