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26
Jul
13:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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26
Jul
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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26
Jul
14:00 Uhr
Marktplatz in Büdingen
Büdingen

Öffentliche Altstadtführung

Gästeführer Büdingen 2024
26
Jul
18:00 Uhr
Marktplatz in Büdingen
Büdingen

Öffentliche Erlebnisführung "Karl-Heinz & Gisela"

Karl-Heinz und Gisela
31
Jul
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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31
Jul
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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01
Aug
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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01
Aug
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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01
Aug
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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01
Aug
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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02
Aug
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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02
Aug
13:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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02
Aug
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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02
Aug
14:00 Uhr

Modellbaumuseum

Modellbau. Miniatur-Jahrmarkt
Das Modellbaumuseum im Kulturzentrum Oberhof beherbergt eine vielfältige Ausstellung mit weit mehr als 150 Ausstellungsstücken.

Über 150 Exponate werden in den Räumlichkeiten des historischen Oberhofes gezeigt: Schiffe, Fahrzeuge, Eisenbahnen, eine Bohrinsel und vieles mehr. Auch die mit Weltmeisterehren gekürte Flotte, akribisch nachgebaute Kriegsschiffe aus dem 17. Jahrhundert, fehlen ebensowenig wie zu Kinoehren gekommene U-Boote.


Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Film "Das Boot" wurde mit Arbeiten des Büdinger Modellbauvereins ausgestattet. Eine 18 Quadratmeter große Modellbahn mit Rummelplatz oder Hafenanlage rundet die sehenswerte Sammlung ab.


Neben zahlreichen Schiffsmodellen aus verschiedenen zeitlichen Epochen, können auch Fahrzeuge, Flugzeuge und Standmodelle besichtigt werden. Ein kleiner Bereich zeigt sogar die Entwicklung der Funktechnik und Elektronik im Modellbau.
Zu den besonderen Ausstellungsstücken gehört die historische Flotte, bestehend aus 9 Segelschiffen der kurbrandenburgischen Flotte und eine 15m² große Modelleisenbahnanlage.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.modellbauclub-buedingen.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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02
Aug
14:00 Uhr
Marktplatz in Büdingen
Büdingen

Öffentliche Altstadtführung

Gästeführer Büdingen 2024
02
Aug
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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07
Aug
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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07
Aug
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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08
Aug
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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08
Aug
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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08
Aug
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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08
Aug
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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09
Aug
13:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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09
Aug
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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09
Aug
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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