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07
Jun
18:00 Uhr
Marktplatz in Büdingen
Büdingen

Öffentliche Erlebnisführung "Karl-Heinz & Gisela"

Karl-Heinz und Gisela
11
Jun
19:00 Uhr
Marienkirche

Orgel um 7

Plakat Orgel um 7 2026
12
Jun
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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12
Jun
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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13
Jun
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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13
Jun
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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13
Jun
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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13
Jun
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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14
Jun
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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14
Jun
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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14
Jun
13:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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14
Jun
14:00 Uhr
Marktplatz in Büdingen
Büdingen

Öffentliche Altstadtführung

Gästeführer Büdingen 2024
14
Jun
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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18
Jun
17:00 Uhr
Reparier-Bar der Ehrenamtsagentur "Aktiv in Büdingen" e.V., Bahnhofstr. 4, Büdingen

Reparier-Bar Büdingen

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Die Büdinger Reparier-Bar öffnet jeden 3. Donnerstag im Monat von 17 bis 20 Uhr


Jeden dritten Donnerstag im Monat sind die ehrenamtlichen Helfer der Reparier-Bar Büdingen wieder in der Bahnhofstrasse 4 zu finden und unterstützen Interessierte beim Instandsetzen ihrer Geräte und Kleidungen, geben Tipps und zeigen Lösungen.
Oft werden Geräte oder Kleidungsstücke weggeworfen, weil es einfacher und günstiger ist, es neu zu kaufen. Wie sehr wir damit unserer Umwelt schaden, daran wird oft nicht gedacht. Wir bieten eine Alternative. Vieles kann wieder in Stand gesetzt werden. Wir stellen unsere Hilfe ehrenamtlich zur Verfügung, so dass keine hohen Reparaturkosten entstehen. Mit jeder gelungenen Reparatur tragen wir und Sie zur Schonung unserer Umwelt bei. Sicherlich wollen wir doch alle, dass unsere Welt auch noch für unsere Kinder und Enkel ein guter Ort zum Leben bleibt.
Die ehrenamtlichen Helfer der Reparier-Bar Büdingen geben gerne Hilfestellung und Anleitung für die Erhaltung und Instandsetzung von allem Tragbaren - mit oder ohne Stecker; dazu gehören auch Textilien, egal ob es sich um das Annähen von Knöpfen oder das Ausbessern mit und ohne Nähmaschine handelt. Wissen und Können werden getauscht und geteilt, Ideen entwickelt, um mit den Besitzern Lösungsmöglichkeiten und Wege zu finden, die Lebensdauer der Geräte/Textilien zu verlängern. 
Interessierte werden gebeten, sich vorher anzumelden, um größere Wartezeiten zu vermeiden. Dazu steht in jeder Woche, in der der 3. Donnerstag im Monat liegt, von Montag bis Mittwoch ein ehrenamtlicher Helfer in der Zeit von 17.00  20.00 Uhr unter der Rufnummer 0160-99586671 zur Verfügung. Natürlich wird auch unangemeldeten Besuchern vor Ort geholfen, es kann dann aber zu Wartezeiten kommen. Das Team freut sich über viele Interessierte und lädt herzlich dazu ein, auch ohne Reparaturgegenstand einfach mal vorbeizuschauen. Dies ist selbstverständlich ohne telefonische Anmeldung möglich, um sich auszutauschen, Wege zu analysieren & Wissen zu tauschen


Die Reparier-Bar ist Teil der Gemeinwesenarbeit (GWA)-Projekte der Ehrenamtsagentur Aktiv in Büdingen und teilt sich die für die GWA angemieteten Räumlichkeiten mit anderen Projekten Sie findet Unterstützung durch Spender der Ehrenamtsagentur und der Stadt Büdingen. 
In diesem Rahmen setzt das Team ehrenamtlich Zeit und Können ein, um einen wichtigen Beitrag zu leisten und Nachhaltigkeit zu leben.


Das Team der Reparierbar Büdingen



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19
Jun
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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19
Jun
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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19
Jun
19:30 Uhr
Marktplatz in Büdingen

Öffentliches Krimispiel SOKO Szenario »Keine Manier im Kleingartenrevier«

Keine Manier im Kleingartenrevier
20
Jun
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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20
Jun
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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20
Jun
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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20
Jun
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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21
Jun
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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21
Jun
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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21
Jun
13:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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