Einführungsveranstaltung zur Johannespassion von J.S. Bach
In verständlicher und anschaulicher Form werden Hintergründe zur Entstehung, zum Inhalt und zur musikalischen Gestaltung der Johannespassion vorgestellt. Die Einführung richtet sich an alle Interessierten, hilft, das Gehörte besser einzuordnen und macht Lust darauf, das Werk am Karfreitag mit offenen Ohren und neuem Blick zu hören.
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
Gesprächskreis für Erwachsene mit AD(H)S
Gesprächskreis für Erwachsene mit AD(H)S
Erwachsene mit AD(H)S sehen sich in vielen Lebensbereichen besonderen Herausforderungen gegenüber.
Diesen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen, ist das Ziel des kostenlosen Treffangebots des Familienzentrums Planet Zukunft.
Ein geschützter Rahmen ermöglicht den offenen Austausch und das Knüpfen neuer Kontakte mit Menschen in ähnlichen Lebenslagen. Begleitet wird der Gesprächskreis von einer Mitarbeiterin des Familienzentrums.
Der Treff findet regelmäßig den letzten Dienstag im Monat statt. Eine Teilnahme kann nur nach vorheriger Anmeldung erfolgen.
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte
Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).
Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.
Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.
Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter www.lostudiosabineuhdris.com
Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte
Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).
Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.
Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.
Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter www.lostudiosabineuhdris.com
Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse
Gaming
Jeden Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr
Spielt auf der Nintendo Switch
Mario Kart, Super Mario Party oder probiert ein anderes Spiel aus.
kostenfrei - ab 7 Jahren - selbstständiges Spielen an der Konsole
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
50er-Jahre Museum
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.
AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte
Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).
Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.
Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.
Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter www.lostudiosabineuhdris.com
Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse
Sandrosenmuseum
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.
Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr
Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.
Johannespassion von J.S. Bach
Sie lädt dazu ein, das Leiden und Sterben Jesu Christi bewusst mitzuerleben und den Karfreitag auf besondere Weise zu begehen.
In der Johannespassion wird die Passionsgeschichte nach dem Johannesevangelium in einzigartiger Weise lebendig. Erzählerische Passagen, eindringliche Chöre und berührende Arien wechseln einander ab und machen deutlich, wie nah sich Musik und Text hier kommen. Das Werk spricht Herz und Verstand gleichermaßen an, stellt Fragen, lässt Raum für Stille und öffnet den Blick für Hoffnung mitten im Geschehen des Karfreitags.
Gerade zur Todesstunde Jesu entfaltet die Johannespassion ihre besondere Tiefe. Die Atmosphäre der Marienkirche bietet dafür einen würdigen Rahmen und lädt dazu ein, innezuhalten, zuzuhören und sich von der Musik tragen zu lassen. Ob vertraut mit dem Werk oder zum ersten Mal dabei: Die Passion wirkt auch ohne Vorkenntnisse.
Ausführende sind die Regionalkantorei Büdingen, die Frankfurter Barocksolisten, sowie die Solist*innen Simone Schwark (Sopran), Nathalie Flessa (Alt), Thomas Kiechle (Tenor), Florian Dengler (Bass) und Christos Pelekanos (Jesus) unter der Leitung von Kantorin Anne Schneider.
Karten gibt es im Vorverkauf für 25€ in der Hellerschen Buchhandlung und im Gemeindebüro (Vorstadt 9-11) und an der Abendkasse für 30€.
Für Schülerinnen und Schüler, Studierende sowie Menschen mit Schwerbehinderung gilt ein ermäßigter Eintritt von 10 €.
öffentliche Kräuterführung zum Natur-Kneipp-Becken
Auf der geführten Tour begegnen wir den Schätzen der Natur am Wegesrand und erfahren Einsatzmöglichkeiten und Heilwirkungen der Wild- und Heilkräuter. Ausgangspunkt der Kräutertour zum Natur-Kneipp-Becken ist am Marktplatz in Büdingen.
Karten erhältlich per E-Mail an mail@buedingen.info oder direkt in der Tourist-Information am Marktplatz (siehe Randspalte).
Um verbindliche Voranmeldung wird gebeten, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Lust auf mehr? Weitere Stadt- und Erlebnisführungen finden Sie hier.
Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.
Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
Öffentliche Altstadtführung
Die klassische Führung, wenn Büdingen für Sie noch ein wenig bekanntes Pflaster ist. Auf dem 1 ½ stündigen Rundgang lernen Sie die wichtigsten Baudenkmäler und schönsten Ecken und Winkel der mittelalterlichen Festungsstadt kennen. Erfahren Sie mehr über die beeindruckende Festungsanlage, das Steinerne Haus, das gotische Rathaus und das Wahrzeichen Büdingens, das Jerusalemer Tor.
Kartenvorverkauf
Karten erhältlich in der Tourist-Information am Marktplatz (siehe Randspalte) oder im Onlineshop der Tourist-Information Büdingen
Lust auf mehr? Weitere Stadt- und Erlebnisführungen finden Sie hier.
50er-Jahre Museum
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.
AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte
Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).
Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.
Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.
Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter www.lostudiosabineuhdris.com
Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse
Sandrosenmuseum
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.
Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.
Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr
Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.
Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.
Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.
Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.
Heuson-Museum im Historischen Rathaus
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.
Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.
Neue Sonderausstellung!
MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.
Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“
Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“
Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.
50er-Jahre Museum
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.
Modellbaumuseum
Über 150 Exponate werden in den Räumlichkeiten des historischen Oberhofes gezeigt: Schiffe, Fahrzeuge, Eisenbahnen, eine Bohrinsel und vieles mehr. Auch die mit Weltmeisterehren gekürte Flotte, akribisch nachgebaute Kriegsschiffe aus dem 17. Jahrhundert, fehlen ebensowenig wie zu Kinoehren gekommene U-Boote.
Der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Film "Das Boot" wurde mit Arbeiten des Büdinger Modellbauvereins ausgestattet. Eine 18 Quadratmeter große Modellbahn mit Rummelplatz oder Hafenanlage rundet die sehenswerte Sammlung ab.
Neben zahlreichen Schiffsmodellen aus verschiedenen zeitlichen Epochen, können auch Fahrzeuge, Flugzeuge und Standmodelle besichtigt werden. Ein kleiner Bereich zeigt sogar die Entwicklung der Funktechnik und Elektronik im Modellbau.
Zu den besonderen Ausstellungsstücken gehört die historische Flotte, bestehend aus 9 Segelschiffen der kurbrandenburgischen Flotte und eine 15m² große Modelleisenbahnanlage.
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.modellbauclub-buedingen.de.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.