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23
Mär
14:30 Uhr
Dorfgemeinschaftshaus Wolferborn, Werthbornstr. 24

Gemeinsam in Bewegung - Tanzen für Senioren

Tanzen
Tanzen ist kommunikativ, fördert soziale Kontakte, schafft Erfolgsergebnisse, Freude und Wohlbefinden.
Es hält fit, macht Spaß, macht schlau und fördert somit ganzheitlich die Gesundheit.

… zu diesem besonderen Tanzprojekt, laden die Gemeindepflege und der Seniorenbeirat der Stadt Büdingen in Kooperation mit der Tanzschule Bernd Scheer ab Montag, den 28.04.2025 um 14:30 Uhr alle Interessenten 60+ in die Willi-Zinnkann-Halle in Büdingen ein.
Einzelpersonen und Paare, Menschen mit und ohne gesundheitliche Einschränkungen – alle sind willkommen und können mittanzen. Der Zugang ist barrierefrei möglich.


Eine Anmeldung hierfür ist aus organisatorischen Gründen wünschenswert.
Gerne steht Ihnen unser Bürgerbus nach Buchung in der Vorwoche für die Anreise zur Verfügung.

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24
Mär
10:00 Uhr
Heuson Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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25
Mär
10:00 Uhr
Heuson Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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25
Mär
14:00 Uhr
Ausstellung Galerie LO STUDIO Schlossgasse zweiundzwanzig

AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte

Einladung elektonisch Heinz te Laake
Kunst in Bewegung Heinz te Laake Retrospektive


Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).


Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken  zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.



Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.


Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter
www.lostudiosabineuhdris.com


Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse 

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26
Mär
10:00 Uhr
Heuson Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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26
Mär
14:00 Uhr
Ausstellung Galerie LO STUDIO Schlossgasse zweiundzwanzig

AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte

Einladung elektonisch Heinz te Laake
Kunst in Bewegung Heinz te Laake Retrospektive


Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).


Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken  zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.



Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.


Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter
www.lostudiosabineuhdris.com


Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse 

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27
Mär
09:15 Uhr
Familienzentrum Planet Zukunft
Büdingen

Drop In(klusive)-Ein Willkommensort für Familien mit Kindern von 0-36 Monate

Frühstücks-Treff für Familien

Das Drop In(klusive) ist ein offener Treff für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, die sich bei einem Frühstück in gemütlicher Atmosphäre begegnen, austauschen, informieren und andere Familien kennenlernen wollen. Werdende Eltern sowie Großeltern sind ebenfalls herzlich willkommen.


Der kostenlose Treff wird gefördert durch die Karl-Kübel-Stiftung für Kind und Familie.


Das Team Planet Zukunft freut sich über euren Besuch.


Leitung: Susanne Peter, Kerstin Henneken-Appel


Kosten: kostenfrei


Anmeldung: erwünscht


Wichtiges: Masernnachweis fürKinder erforderlich

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27
Mär
10:00 Uhr
Heuson Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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27
Mär
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.



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27
Mär
14:00 Uhr
Ausstellung Galerie LO STUDIO Schlossgasse zweiundzwanzig

AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte

Einladung elektonisch Heinz te Laake
Kunst in Bewegung Heinz te Laake Retrospektive


Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).


Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken  zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.



Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.


Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter
www.lostudiosabineuhdris.com


Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse 

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27
Mär
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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27
Mär
18:00 Uhr
Marktplatz in Büdingen
Büdingen

Öffentliche Nachtwächterführung

Büdinger Nachtwächter mit Laternen und Hellebarden vor dem Hintergrund des Büdinger Schlosses
28
Mär
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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28
Mär
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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28
Mär
14:00 Uhr
Jerusalemer Tor in Büdingen

Sandrosenmuseum

Sandrosenmuseum. Blick ins Rosenzimmer
Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern.

Im Sandrosenmuseum sind geologische Kostbarkeiten aus der Erdgeschichte zu bewundern. Sandrosen sind eine Laune der Natur. Diese wunderschönen Kristallgebilde bestehen aus Barytkristallen und Sandkörnern. Darüber hinaus sind seltene Fundstücke aus der Geologie der Wetterau ausgestellt. Darunter permzeitliches versteinertes Holz, sogenannte Figurensteine, Terziärquarzite, Farbsande aus der Wetterau und noch die ein oder andere Kostbarkeit.


Verbinden Sie doch Ihren Aufenthalt in unserer wunderschönen Stadt mit einem Besuch des Sandrosenmuseums. Der Büdinger Ehrenbürger Lothar Keil freut sich über Ihren Besuch.


Öffnungszeiten: Öffnungszeiten Fr, Sa, So: 14 - 17 Uhr, Feiertag: 14 - 17 Uhr


Termine für Gruppen auf Anfrage möglich.

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28
Mär
14:00 Uhr
Ausstellung Galerie LO STUDIO Schlossgasse zweiundzwanzig

AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte

Einladung elektonisch Heinz te Laake
Kunst in Bewegung Heinz te Laake Retrospektive


Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).


Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken  zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.



Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.


Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter
www.lostudiosabineuhdris.com


Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse 

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28
Mär
14:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.



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29
Mär
13:00 Uhr

Metzgermuseum und Historischer Metzgerladen

Historischer Metzgerladen, Innenansicht
Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Der Historische Metzgerladen ist von März bis Dezember samstags und sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet.


Angeboten werden u.a. Hausmacher Wurstwaren und Schinken. Als Sonderaktion wird jeden ersten Samstag und Sonntag im Monat eine Schinkenverkostung mit Verkauf angeboten. Die Schinken stammen -wie auch alle anderen Wurstwaren- von den Büdinger Metzgern. Aufgeschnitten werden die Schinkenspezialitäten auf einer historischen Schinkenschneidemaschine der Firma Berkel aus dem Jahr 1927.


Die beiden anderen Museumsräume (Schlaghaus und Historische Wurstküche) sind zeitgleich für Besucher geöffnet.


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29
Mär
13:00 Uhr

50er-Jahre Museum

Blick ins 50er-Jahre Museum. Eingangsbereich
Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock'n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken.

Das Lebensgefühl eines aufregenden Jahrzehnts zwischen Wirtschaftswunder und Rock´n Roll hat das 50er-Jahre-Museum eingefangen. Da gibt es für die Besucher viel (wieder) zu entdecken. Wer erinnerte sich nicht an Nierentisch und Tütenlampe, Vesparoller und Musik aus der „Jukebox“? Besonders spannend sind die wechselnden Themenausstellungen, die ganz gezielt einzelne Bereiche der 50er-Jahre beleuchten. Viel zu entdecken gibt es im komplett eingerichteten Tante-Emma-Laden. Die original eingerichtete Milchbar und auch die Ladengalerie mit umfangreichem Zeitungskiosk, Radio- und Friseurgeschäft zählen zu den Glanzstücken der Ausstellung. Sonderöffnung für Gruppen ab 10 Personen nach telefonischer Absprache (06042/7082) jederzeit möglich.

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29
Mär
13:00 Uhr
Heuson-Museum

Heuson-Museum im Historischen Rathaus

Heuson-Museum
Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Sonderausstellung "MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur"
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.

Regionalgeschichte im Büdinger Heuson-Museum erleben!
Das älteste Regionalmuseum Hessens zeigt im Erdgeschoss die Geschichte Büdingens und seiner Umgebung – von der Steinzeit bis in das 20. Jahrhundert. Themen sind die Vor- und Frühgeschichte der Region, das fränkische Frauengrab mit seinen wertvollen Grabbeigaben aus dem 7. Jahrhundert, „Stadt und Schloss“, Grabfunde und Geschichte der Büdinger Kirchen, „Alltag und Beruf“ sowie „Ernährung und Wasserversorgung im Mittelalter“.


Im ersten Obergeschoss ist die Dauerausstellung „Zur Geschichte und Verfolgung der Büdinger Juden“ zu sehen, im zweiten Obergeschoss befinden sich Vitrinen mit Objekten und Informationstafeln zu den Themen Waechtersbacher Keramik, Schmied, Schuhmacher, Landwirtschaft, Uhrmacher, Schreiner und Drechsler, Weber und Färber sowie Kindheit.


Neue Sonderausstellung!


MINIATURformat - Puppenhäuser & Architektur
21. März 2026 – 14. März 2027


Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur
Sonderausstellung 2026 2027 Heuson Museum Miniaturformat Puppenhäuser & Architektur

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, in eine heile, kleine Welt einzutauchen und die Zeit für einen Moment anzuhalten? Das Heuson-Museum Büdingen lädt zu einer ganz besonderen nostalgischen Zeitreise ein.


Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen liebevoll eingerichtete Puppenstuben und Kaufmannsläden aus der Zeit zwischen Historismus und den 1960er Jahren aus der Region. Sie spiegeln Architektur und Wohnstil vergangener Epochen wider. Es ist ein Spaziergang durch die Kulturgeschichte des Wohnens – charmant, lehrreich und voller Überraschungen. Winziges Porzellan, handgearbeitete Möbel und filigrane Alltagsgegenstände zeugen von großer Handwerkskunst.


Dass Spielzeug immer auch ein Abbild des Fortschritts ist, zeigt eines unserer Highlights: In der Küche aus der Zeit des Art Déco, einer Zeit, in der fließendes Wasser in vielen Haushalten noch ein ferner Traum war, konnten Kinder hier bereits an einem funktionierenden Wasserhahn experimentieren. Die Küche verfügt über einen von außen befüllbaren Wassertank, der über versteckte Leitungen ein echtes Steinwaschbecken speist. „Dass Kinder um 1900 bereits mit fließendem Wasser im Miniaturformat spielen konnten, überrascht viele Besucher“, erklärt Museumsleiter Joachim Cott. „Es spiegelt den technischen Fortschritt und den hohen Anspruch an die Erziehung dieser Zeit wider.“


Die Miniaturisierung von Technik – vom Herd bis zur Beleuchtung – war stets ein Feld, auf dem Erfindergeist und höchste Handwerkskunst zusammenfanden. „Wir dürfen nicht vergessen: Diese Häuser waren Lernorte. Sie dienten der Vorbereitung auf das Leben, auf die Führung eines Haushalts und die Einübung gesellschaftlicher Rollen. Sie erzählen uns heute viel darüber, was Generationen vor uns ihren Kindern als Werte und Pflichten mit auf den Weg geben wollten.“


Diese Ausstellung ist ein Erlebnis für alle Generationen. Während Großeltern und Eltern in Kindheitserinnerungen schwelgen können, haben jüngere Besucher die Gelegenheit zu entdecken, womit ihre Vorfahren gespielt haben.

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29
Mär
14:00 Uhr
Ausstellung Galerie LO STUDIO Schlossgasse zweiundzwanzig

AUSSTELLUNG Kunst in Bewegung " HEINZ TE LAAKE " Einzelausstellung Malerei + Radierungen + Kinetische Objekte

Einladung elektonisch Heinz te Laake
Kunst in Bewegung Heinz te Laake Retrospektive


Die Galerie Lo Studio in Büdingen zeigt vom 7. März bis 28. Juni 2026 eine umfassende Retrospektive des Künstlers Heinz te Laake (19252001).


Die Ausstellung bietet einen Einblick in das Werk eines Künstlers, der Malerei, Druckgrafik und kinetische Objekte auf eigenständige Weise verband und Zeit als künstlerisches Element in den Mittelpunkt stellte.
Heinz te Laake wurde 1925 in Berlin geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, unter anderem bei Karl Schmidt-Rottluff, Mitbegründer der einflussreichen expressionistischen Künstlergruppe Die Brücke, die mit kräftigen Farben, expressiven Formen und radikalen neuen Ausdrucksformen die moderne Kunst prägte.
Studienreisen und längere Aufenthalte in Paris und Athen vertieften seine Auseinandersetzung mit klassischer und moderner Bildsprache. Später arbeitete er als freischaffender Künstler zunächst in Berlin und ab den 1960er-Jahren im Rheingau, unter anderem in einer Atelierwohnung auf Schloss Reinhartshausen, die ihm den Raum für seine großformatigen und kinetischen Werke bot.
Ein zentrales Merkmal seines Werks sind die kinetischen Uhrbilder, in denen er Zeit und Bewegung thematisiert.
Neben den kinetischen Werken entstanden gleichberechtigt Arbeiten auf Papier sowie Radierungen mit gegenständlicher Thematik. Heinz te Laakes Werke befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen im In- und Ausland.
Die Retrospektive in der Galerie Lo Studio vereint Arbeiten aus verschiedenen Schaffensphasen und lädt dazu ein, te Laakes Werk in seiner ganzen Bandbreite neu zu entdecken  zwischen konstruktiver Klarheit, spielerischer Bewegung und stiller poetischer Präsenz.



Kuratiert wird die Ausstellung von Paul Heimanns, der viele Jahre mit te Laake zusammengearbeitet hat.


Die Vernissage findet am 7. März 2026 um 17 Uhr statt, die Laudatio hält der Kunsthistoriker Christian Kaufmann, M.A.
Weitere Informationen unter
www.lostudiosabineuhdris.com


Pressekontakt:
Sabine Uhdris
Telefon: 0173 682 7156
Pressemitteilungen unter: www.lostudiosabineuhdris.com/presse 

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