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Betrieb der Kinderbetreuungseinrichtungen

Reduzierung bzw. Schließung des Betreuungsangebotes
Liebe Eltern,

aufgrund der anhaltenden Dynamik der Corona-Pandemie sehen sich Bund und Länder erneut zu kurzfristigen Maßnahmen gezwungen. Um die Anzahl der Kontakte zu reduzieren und damit die rasante Ausbreitung der Infektionen einzudämmen, hält es die Landesregierung im Einklang mit dem gemeinsamen Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vom 13. Dezember 2020 für erforderlich, den Betrieb der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen vom 16. Dezember 2020 bis 10. Januar 2021 auf ein Minimum zu reduzieren.

Wir hatten Sie bereits in der vergangenen Woche darüber informiert, dass alle Kindertagesbetreuungseinrichtungen der Stadt Büdingen vom 21.12.2020 bis einschließlich 08.01.2021 schließen. An diesen Schließzeiten halten wir auch fest.
Für die zusätzlichen Tage der Schließung aufgrund der Verlängerung der Winterferien vom 21.12. und 22.12.2020 sowie 06.01. – 08.01.2021 wird ein Notdienst nur für die Eltern angeboten, die zu den in der Verordnung der Bundesregierung genannten Berufen gehören. Dies sollte auch beide Elternteile betreffen. Der Notdienst in dieser Zeit wird in einer Einrichtung in der Kernstadt Büdingen stattfinden. Wir bitten dies mit Ihren Leitungen abzustimmen, diese werden eine Liste für die Notbetreuung erstellen.

Für die seitens der Bundes- und Landesregierung empfohlene Reduzierung bereits ab dem 16.12.2020, haben wir mit den Leitungen vereinbart, dass Eltern, die nicht berufstätig sind, gebeten werden, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, und Eltern, die keine andere Betreuung ermöglichen können, d.h. zu den systemrelevanten Berufen gehören oder keinen Urlaub mehr haben, setzen sich bitte mit ihrer Leitung der Kindertagesstätte in Verbindung, um die Betreuung abzusprechen.
In den drei Tagen werden wir noch eine Betreuung in den Einrichtungen gewährleisten können.
Wir bitten daher, falls Sie einen Bedarf haben sich an Ihre Leitung der Einrichtung zu wenden.

Wie bereits erwähnt tut es uns leid, dass wir zu solchen Maßnahmen greifen müssen, aber uns bleibt nichts anderes übrig, um gemeinsam gegen die steigenden Coronazahlen im Wetteraukreis zu kämpfen.
Wir hoffen sehr, dass die geplanten Maßnahmen greifen und wir im neuen Jahr wieder relativ „normal“ starten können.


Mit freundlichen Grüßen


Erich Spamer     Henrike Strauch
Bürgermeister    Erste Stadträtin

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