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20.12.2019

Amtliche Bekanntmachung

In der letzten Zeit haben sich Bürgerinnen und Bürger der Kernstadt sowie auch der Stadtteile vermehrt darüber beschwert, dass innerhalb der Wohnbebauung vermehrt Ratten anzutreffen sind.

Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger dringend bitten, keine Speisereste mehr in den Toiletten zu entsorgen, da die Nager auf Grund der Speisevielfalt im Kanalnetz immer einen reichlich gedeckten Tisch vorfinden. Dies dürfte auch der Hauptgrund ihrer starken Population sein. Auch sollten keine gekochten Speisereste auf Komposthaufen in Gartenanlagen sowie Hausgärten entsorgt werden, da man auch hier durch das Speiseangebot Ratten und anderes Ungeziefer anzieht.

Weiterhin sollte das Füttern von Enten usw. an öffentlichen Gewässern mit Brotresten und dergleichen unterbleiben, da diese ihr Überangebot nicht aufzehren und der Rest für Ratten ein gefundenes Fressen ist. Ratten sind zurzeit besonders häufig am Seemenbach in der Emil Diemer Anlage zu beobachten.

Die städtischen Kanalarbeiter sind ständig bemüht, durch Auslegen von Giftköder die Ratten im Kanalnetz zu bekämpfen. Der Erfolg einer sinnvollen Rattenbekämpfung kann jedoch nur gelingen, wenn auch die Bevölkerung sich verantwortungsbewusst verhält und Speisereste in der Biotonne entsorgt.

Büdingen, Dezember 2019
Der Magistrat der Stadt Büdingen

Erich Spamer
Bürgermeister